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Unternehmenssoftware: Modernes ERP als Sprungbrett für Innovationen

Mehr Geschäftschancen durch neue Technologien wie Industrie 4.0 oder IoT ist nicht nur eine Frage der Kreativität. Die Frage ist auch, ob das eigene IT-Umfeld diese Chancen zulässt. Dabei geht es nicht darum, mehr Software einzusetzen. Vielmehr muss diese heutige Anforderungen erfüllen.

ERP als Sprungbrett für Innovationen Bildquelle: © otills-hennig-fs-123rf

Vor allem geht es dabei um Integrations- und Anpassungsfähigkeit, Mobilität und Cloud, Skalierbarkeit und Leistung. Nur dann sind Unternehmen flexibel und reaktionsfähig, um gesundes Unternehmenswachstum zu fördern.

Industrie 4.0-Konzepte für flexiblere Produktion, Internet of Things für erweiterte Produktfunktionen, Cloud-Modelle für mehr Skalierbarkeit: Intelligente Technologien bieten attraktive Chancen, sich zu differenzieren und Umsätze zu steigern. Allerdings ist zuvor ein Blick auf die IT zur Unternehmenssteuerung – also das zentrale Enterprise Resource Planning (ERP) – ratsam. Denn nur wenn es modernen Standards entspricht, lassen sich technologische Innovationen inte-grieren und wirtschaftliche Vorteile realisieren. Aus der Praxis mit Epicor ERP-Projekten machen insbesondere sechs Fragestellungen deutlich, wann es Zeit ist, das bestehende ERP-System grundlegend zu erneuern:

  1. Argumentieren Führungskräfte bei einem Thema mit unterschiedlichen Unternehmensdaten?
  2. Gibt es technische Hürden, das ERP mit dem Manufacturing Execution System (MES) beziehungsweise den Produktionsprozessen zu vernetzen?
  3. Ist der Weg in die Cloud, eine Hybridlösung sowie auch aus der Cloud problemlos möglich?
  4. Könnten IoT-Geschäftsmodelle nahtlos in Unternehmensprozesse eingebunden werden?
  5. Wieviel Aufwand ist es, für Entscheidungen die nötigen Daten zu sammeln und zu analysieren?
  6. Scheitern Optimierungen an den Möglichkeiten, diese mit der IT umzusetzen?

Daten auf einen Nenner bringen
Relevante Informationen entstehen heute aus unterschiedlichsten Quellen in verschiedensten Formaten. Ein integrierendes System mit datengetriebenem Ansatz ist hier die logische Antwort. Heutige ERP-Systeme erlauben es, selbst Daten und Informationen von Produktionsanlagen, Sensoren an Produkten, Kundenverhalten im B2B-E-Commerce oder Marktentwicklungen zu erfassen, vorzuhalten und Zusammenhänge aufzuzeigen – über Produktlebenszyklen und Unternehmensgrenzen hinweg. Von dieser Möglichkeit der vernetzten Sicht auf alle Vorgänge profitieren alle Geschäftsbereiche.

Argumentationsgrundlagen aus dem operativen Bereich sind damit auf Knopfdruck auch im Finanzwesen, Vertrieb, Business Development oder Marketing verfügbar und nachvollziehbar. Rollenbasiert und auch über mobile Endgeräte zugänglich bietet modernes ERP jedem – vom C-Level Management bis zur Produktion – die jeweils nötigen Echtzeit-Informationen und stellt sicher, dass anhand von tatsächlich relevanten, umfassenden und verlässlichen Daten Entscheidungen getroffen werden.