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AT&T NetBond for Cloud: Grenzen zwischen Cloud-Plattformen beseitigen

Unternehmen verlagern immer mehr Daten, Systeme und Anwendungen in die Cloud. Daher sind Applikationen nötig, die über verschiedene Cloud-Dienste hinweg interagieren und öffentliche, private und hybride Cloud-Dienste verbinden.

Computer vor Weltkarte Bildquelle: © Fotolia_64180529

Die Funktion AT&T NetBond for Cloud soll Unternehmen mit skalierbarer Netzwerk-Konnektivität unterstützen, die einen effizienten Datenverkehr zwischen Cloud-Anwendungen im Ökosystem ermöglicht.

Mit dieser Funktion können laut AT&T alle Cloud-Anwendungen im Ökosystem – privat oder öffentlich – miteinander verbunden werden und dabei vom Internet getrennt bleiben. Zudem sollen Kunden die Verbindungen zwischen Clouds mit dem digitalen AT&T Cloud-Portal einfach verwalten können. Netzwerkmanager müssten nicht mehr in zeitaufwendiger manueller Arbeit gemeinsam mit mehreren Cloud-Anbietern individuelle Verbindungspunkte herstellen – sie könnten nun innerhalb von Minuten Konfigurationen für die Konnektivität erstellen oder ändern.

„Viele Unternehmen nutzen drei oder mehr Cloud-Dienste. Häufig handelt es sich dabei um eine Mischung aus öffentlichen, privaten oder hybriden Cloud-Anwendungen“, so Roman Pacewicz, Chief Products Officer, AT&T Business. „Unabhängig von der Kombination kann es eine Herausforderung sein, Cloud-Umgebungen miteinander zu verbinden. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Bereitstellung effizienter und hochsicherer Netzwerkverbindungen, mit denen Kunden ihre Arbeitsabläufe zwischen Cloud-Endpunkten bewegen können.“