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Umsatzsteigerung durch das IoT: Big Data als Wachstumsmotor

Für Unternehmen ist die Fähigkeit die zunehmende Datenflut zu bewältigen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Die professionelle Auswertung der Big Data kann ihnen zu mehr Umsatz und Wachstum verhelfen. Karsten Rönner von Swarm64 erklärt, wie Unternehmen die Datenflut beherrschen können.

Big Data Bildquelle: © fotolia

Vom Smart Home bis zum vernetzten Auto – IoT gehört für viele Verbraucher längst zum Alltag. Gleichzeitig werden durch die verknüpften Dinge viele Nutzungsdaten erhoben, die für die Anbieter der Geräte ganz neue Möglichkeiten eröffnen: Big Data entwickelt sich zu einem immer stärker werdenden Wachstumsmotor für Unternehmen. Mit marktverändernden Innovationen dringen aktuell Big Player wie Amazon, Google und Facebook mit Hilfe von IoT in alle Bereiche des Alltags und zunehmend auch in die Industrie vor. Ein sprachgesteuertes Audiogerät, das Musik spielt, Nachrichten abruft und auf Fragen antwortet oder ein digitaler Assistent zur Umsetzung von Sprachbefehlen oder gesprochenen Antworten auf Geräten sind nur zwei Beispiele für aktuelle Erfolgsprodukte der IoT-Riesen. Die anderen Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, mitzuziehen und ihre Innovationen in Hinblick auf den Umgang mit Big Data zu optimieren. Dr. Karsten Rönner, Geschäftsführer von Swarm64 erklärt, wie Unternehmen die damit verbundenen technischen Schwierigkeiten bewältigen, um das Potential von IoT-Geräten für Ihr Unternehmen zu sichern.

Dr. Karsten Rönner, Geschäftsführer von Swarm64 Bildquelle: © Swarm64

Dr. Karsten Rönner, Geschäftsführer von Swarm64

Potenzial von Big Data durch Echtzeitanalysen voll ausschöpfen
Der Wert von IoT besteht darin, mehr Informationen zu erheben, um auf Ereignisse und Kundenbedürfnisse schneller und flexibler zu reagieren. Dies erhöht die Kundenzufriedenheit und damit auch die Kundenbindung. Dazu müssen Daten unverzüglich verarbeitet und ausgewertet werden. „Die Geschwindigkeit ist der Dreh- und Angelpunkt. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht schnell genug auswertet, wird es von der Konkurrenz überholt werden”, so Rönner. Echtzeitanalysen seien daher der Kern einer auf Wachstum und Kundenzufriedenheit angelegten IoT-Strategie. Wenn der Kunde beispielsweise im Auto unterwegs ist und laut Benzinstand nur noch wenige Kilometer fahren kann, muss ihm rechtzeitig ein Hinweis auf die nächstgelegene Tankstelle gegeben werden und nicht erst, wenn er bereits daran vorbeigefahren ist.