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Interview mit Epson: Der Drucker im digitalen Zeitalter

Das papierlose Büro soll so schnell nicht kommen, erklärt Epsons Jörn von Ahlen im funkschau-Interview. Stattdessen würde das Druckvolumen gerade im Zuge der Digitalen Transformation steigen – um der Digitalflut Herr zu werden.

Jörn von Ahlen Epson Bildquelle: © WEKA Fachmedien

Jörn von Ahlen von Epson im funkschau-Interview auf der CeBIT 2017

Eigentlich müssten es Drucker im Zeitalter der Digitalen Transformation schwer haben. Immerhin ist Papier ein gänzlich analoges Medium. Das papierlose Büro wird in Unternehmen aber so schnell nicht Einzug halten, wie Jörn von Ahlen, Head of Marketing bei Epson, im funkschau-Interview sagt. „Das liegt daran, dass der Mensch grundsätzlich ein haptisches Wesen ist.“

Demnach wollen Mitarbeiter etwas anfassen können, gerade, um der steigenden Datenflut Herr zu werden. Laut von Ahlen steigt das Druckvolumen in Deutschland seit Jahren kontinuierlich. „Gleichzeitig wollen Unternehmen den Verbrauch von Papier und Ressourcen aber steuern“, so der Head of Marketing. Hier würden moderne Management-Systeme die Möglichkeit bieten, die komplette Druckerflotte zielgerichtet einzusetzen.

Wie wichtig dabei das Thema Sicherheit ist, erfahren Sie im folgenden Video:

© funkschau
Papier gehört auch in das digitale Zeitalter, erklärt Epsons Head of Marketing, Jörn von Ahlen, im Gespräch mit funkschau. Das papierlose Büro soll auch in den kommenden zehn Jahren nicht in die Unternehmen Einzug halten, da der Mensch ein „haptisches Wesen“ ist und die Datenflut auf dem gedruckten Weg greifbarer wird.