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IoT: M2M Alliance präsentiert humanoiden Roboter

Das Internet of Things ist eines der Top-Themen der diesjährigen CeBIT. Im IoT/M2M-Pavillon in Halle 12 ist zu sehen, wie vernetzte Geräte Prozesse effektiver und kostengünstiger gestalten können. Mit "Bob" zeigt die M2M Alliance unter anderem den ersten humanoiden Roboter aus Düsseldorf.

Das Know-how für den Roboter "Bob" stammt im Bereich IoT Prototyping von IOX LAB und die technische Open Source-Entwicklungsplattform "mangOH" von Sierra Wireless. Bildquelle: © M2M Alliance

Das Know-how für den Roboter "Bob" stammt im Bereich IoT Prototyping von IOX LAB und die technische Open Source-Entwicklungsplattform "mangOH" von Sierra Wireless.

Das Motto der M2M Alliance auf der diesjährigen CeBIT lautet “Rise of the Machines, powered by M2M/IoT connectivity”. Als Teil des IoT/M2M-Pavillons präsentiert Europas größter unabhängiger Dachverband für M2M-Kommunikation, IoT und Industrie 4.0 gemeinsam mit einigen Mitgliedsunternehmen dabei unter anderem Lösungen für IoT Prototyping. Der Begriff Rapid Prototyping umschließt verschiedene Verfahren zur schnellen Herstellung von Musterbauteilen auf Basis von Konstruktionsdaten. Im Kontext von IoT wird das klassische Prototyping um Hardware-Design für Mikrocontroller und Sensoren ergänzt. In Verbindung mit dem Internet sowie verschiedener Cloud Services, zum Beispiel für künstliche Intelligenz, kann so schnell die User Experience von vernetzen Produkten getestet werden. Durch modulare Hard- und Software und breit aufgestellte Teams sind Unternehmen wie IOX LAB in der Lage, in nur vier Wochen neue IoT-Produkte und -Services zu entwickeln.