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Managed Security Services: Fujitsu setzt auf Security-Isolation-Plattform von Menlo Security

Die Security-Isolation-Plattform von Menlo Security (MSIP) wird nun von Fujitsu als Schlüsselkomponente der globalen Sicherheitsservices des Unternehmens eingesetzt.

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MSIP wir künftig genutzt, um die Fähigkeiten des Fujitsu-Angebotes bei Managed-Services hinsichtlich des Schutzes von Unternehmen gegen Schadsoftware aus dem Web, von Dokumenten oder aus E-Mails zu Verbessern.

Die Landschaft der Bedrohungen für Unternehmen verändert sich zunehmend in Richtung auf das Stehlen, die Verschlüsselung oder das Löschen großer Datenvolumen. Schadsoftware oder Erpressungsversuche werden oftmals durch Web-Sites, Dokumente oder E-Mails infiltriert.

Fujitsu hat nun Erweiterungen der eigenen Global Managed Security Services bekanntgegeben. Die Menlo Security Isolation Platform kann zukünftig in die Fujitsu Digital Business Platform MetaArc zur Bereitstellung einer Cloud-basierten Lösung integriert werden, die nicht nur gegenwärtige Bedrohungen abwendet, sondern auch immun gegen zukünftige Malware ist.

Die Menlo Isolationstechnologie will einen neuen Ansatz für die Löschung der Malware im Web, in Dokumenten und E-Mails bieten. Dazu wird keine Installation oder Verwaltung von Software an den Endpunkten benötigt.

„Wir freuen uns darüber, mit Fujitsu bei deren Global Managed Security Services zusammenzuarbeiten. Zusammen begegnen wir den gegenwärtig wichtigsten Bedrohungen von Unternehmen: der Eliminierung von Malware und der Reduzierung von Sicherheitsalarmen“, erklärt Amir Ben-Efraim, CEO von Menlo Security. „Diese Partnerschaft ermöglicht uns den Schutz von Unternehmen gegen Cyber-Attacken mittels einer einfach einzusetzenden Lösung durch die globalen Managed-Cloud-Services von Fujitsu.“

Die Isolationslösung von Menlo Security steht Fujitsu-Kunden weltweit als Cloud-Software-Service bereit oder optional als virtuelle Appliance für Unternehmen, die eigene globale Rechenzentren betreiben. Fujitsu plant die Bereitstellung der Services im Juni 2016.