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Nexthink auf der CeBIT 2016: Der Endanwender und seine IT-Probleme

Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover präsentiert Nexthink sich gemeinsam mit seinem Service-Partner PMCS. Besucher finden beide Unternehmen am Stand B51 in Halle 2. Hier zeigen Experten eine Demo der neuesten Version der Nexthink IT Operations Analytics (ITOA)-Lösung, die seit Ende 2015 am Markt ist, sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Collector Server Bildquelle: © Nexthink
Collector Server
Ulrich Zeh, Country Manager und Sales Director Germany, Nexthink Bildquelle: © Nexthink
Ulrich Zeh, Country Manager und Sales Director Germany, Nexthink

Gemäß einer Studie des Marktforschungsunternehmens Markets and Markets ist im ITOA-Bereich mit einem Anstieg von 2,17 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 auf 9,79 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 zu rechnen.

Das Schweizer Start-up Nexthink konnte nach eigenen Angaben 2015 bereits ein Wachstum von 60 Prozent verzeichnen und ist zum dritten Mal in Folge als Aussteller auf der CeBIT vertreten. "Das gleichnamige Produkt gilt als echter Allrounder, der IT-Abteilungen und Unternehmen bei IT-Sicherheit, IT-Betrieb und IT-Support unterstützt", sagt Ulrich Zeh, Country Manager und Sales Director Germany von Nexthink.

Dabei rückt erstmals der Endanwender mit seinen IT-Problemen in den Mittelpunkt: ein Collector wird auf allen Endgeräten installiert, die zum Unternehmensnetzwerk gehören. Anschließend werden in Echtzeit Informationen über alle Verbindungen gesammelt, die vom jeweiligen Endpunkt ausgehen. Schnell wird ersichtlich, wo Daten unkontrolliert abfließen, weshalb Verbindungen abbrechen oder ob Lizenzen anders besser genutzt werden könnten. Der Mehrwert: 35 Prozent weniger Helpdesk-Tickets und eine um 60 Prozent verkürzte Bearbeitungszeit der Tickets, laut Nexthink. Unternehmen profitieren zudem von verbesserter Sicherheit und Kostensenkungen durch Netzwerk- und Druckeranalysen.

Nexthink auf der CeBIT 2016: Halle 2, Stand B51