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M2M-Ökosystem: Das "Internet der Dinge"

Fahrzeuge, Telefone, Sensoren, Messgeräte, Ampeln, Kassenstationen, Hinweistafeln, Spielzeuge, Kameras und Geräte zur Überwachung der Gesundheit sind intelligent, vernetzt und kennen ihre Position.

U-Blox liefert die Schlüsselkomponenten für IoT: von Modulen in der Mobilfunkkommunikation über Kurzstreckenfunkmodule bis hin zu globaler Positionierung. Bildquelle: © U-Blox

U-Blox liefert die Schlüsselkomponenten für IoT: von Modulen in der Mobilfunkkommunikation über Kurzstreckenfunkmodule bis hin zu globaler Positionierung.

Geräte für den Automobil-, Industriegüter und Konsumgütermarkt werden zunehmend in ein global vernetztes System von Anwendungen und Dienstleistungen eingebunden, das inzwischen unter dem Namen „Internet der Dinge“ (IoT, Internet of Things) bekannt ist. Weltweiter Zugriff auf Satelliten mit globaler Positionierung in Kombination mit den überall vorhandenen drahtlosen und schnellen Netzwerken über Mobilfunk beziehungsweise Kurzstrecken-Module sorgt für die Verfügbarkeit von extrem leistungsstarken Anwendungen sogar für die einfachsten Endgeräte.

Die heute verfügbare Technologie ermöglicht eine ganz neue Art von wertvollen Serviceleistungen, mit denen Kosten reduziert, die Effizienz erhöht und die Gesundheitsversorgung, Sicherheit, Informationen, Navigation, Einkaufserlebnisse und Komfort verbessert werden können. Das Potenzial für spannende Anwendungen ist riesig. Dazu nur zwei Beispiele:

  • Fernüberwachung, Sicherheit und Fernmessung: IoT ermöglicht die kostengünstige und verdeckte Installation von mit dem Web verbundenen Geräten, die drahtlos den Aufenthaltsort von Menschen und Haustieren melden, Daten über die Nutzung von Strom, Wasser und Gas übertragen und rund um die Uhr Videoüberwachung von Häusern, Fahrzeugen, Warenlagern, Läden und öffentlichen Einrichtungen bieten. Mit Cloud-Computing können Video-Streams gespeichert werden, während leistungsstarke Rechenfähigkeiten zur Verfügung stehen, die die Erkennung von Fahrzeugen und Gesichtern ermöglichen.
  • Automatisierte industrielle Prozesse: Supply-Chain-Management, Just-in-Time-Lieferung und optimierte Lagerhaltung von Gütern und Komponenten profitieren enorm vom Internet der Dinge. Diese Prozesse stellen ein perfektes Beispiel für komplexe Vorgänge dar, bei dem der Standort von Millionen Komponenten verfolgt werden muss. Mit drahtloser Kommunikation über lange oder kurze Strecken in Kombination mit beträchtlichen Cloud-Computing-Fähigkeiten können wichtige Fragen beantwortet werden: Wie viele einer bestimmten Komponente befinden sich am Lager? Wo befindet sich das Lager? Wann können die Komponenten an die Fabrik geliefert werden?

Das IoT ist nun so weit, eine unvorstellbare Vielzahl an Anwendungen zu versorgen, die mit jedem elektronischen Gerät auf der Welt kommunizieren, es überwachen und steuern können.