funkschau Event Call for Papers & Workshops

funkschau Event
funkschau Event

Der funkschau congress Unified Communications am 19. November 2013 in München bietet Wissenswertes rund um das Thema Unified-Communications & Collaboration. UCC steht als Synonym für effizientes Arbeiten im Unternehmen; zu jeder Zeit und an jedem Ort soll der „Zugriff“ auf die richtigen Ansprechpartner beziehungsweise Daten gewährleistet werden. Interessiert an UCC und ihren Möglichkeiten? Hier erfahren Sie mehr.

Summit mit Sonne und Spaß

Summit mit Sonne und Spaß
Summit mit Sonne und Spaß

Bereits zum zweiten Mal fand bei bestem Wetter der ITK-MEDIA SUMMIT im Stammsitz der WEKA FACHMEDIEN in Haar bei München statt. Die Medienmarken CRN, funkschau und erstmals elektrobörse handel luden hochkarätige Marketing-Entscheider aus der ITK- und Elektrobranche ein. mehr...

funkschau-Roundtables

funkschau-Roundtables

Anbieterverzeichnis

Anbieterverzeichnis
Anbieterverzeichnis

Wer macht was?

Die Datenbank der Unternehmen aus der ITK-Branche.

M2M-Kommunikation

M2M-Kommunikation
M2M-Kommunikation

Highlights aus dem Testlabor

Highlights aus dem Testlabor
Highlights aus dem Testlabor

Vertrauen Sie nicht auf Hochglanzbroschüren, die ihnen das Gelbe vom Ei versprechen, sondern auf knallharte Fakten und Tests. Das funkschau-Testlabor bietet: exklusive First-Looks, Tests und Vergleiche zu aktuellen Produkten. mehr ...

Interviews

Interviews
Interviews

Meinung exklusiv: ITK-Experten im Interview  mehr ...

Case Studys

Case Studies

Neue Referenz-Projekte online!

Case Studies

Lassen Sie sich inspirieren: Erfolgreiche Projekte aus der Praxis als Musterbeispiel für Ihre Investitionen in ITK-Dienste und -Infrastruktur.

zu den Case Studies

hier nachbestellen

Whitepaper

Whitepaper
Whitepaper

Fachwissen pur zu Technologien, Produkten, Services.  mehr ...

Ihre funkschau in Aktion

Ihre funkschau in Aktion
Ihre funkschau in Aktion

Specials Wechselmotiv

News und Know-how gebündelt
28. Januar 2013
send Drucken | Schrift send send
Messtechnik

special Testen von leitungsvermittelten LTE-Sprachdiensten

Der Test von leitungsvermittelten Sprach- und SMS-Funktionen in LTE-Endgeräten ist wesentlich komplexer als das bei 2G- und 3G-Mobiltelefonen der Fall ist. Das liegt hauptsächlich daran, dass Sprachsignale in Pakete zerlegt und dann über das Internet paketvermittelt übertragen werden. Neue Testprozeduren und Automatismen für CSFB- und andere LTE-Sprachfunktionen sollen den Testaufwand aber in Grenzen halten.

Lee Roberts Wireless Business Development Manager, Anritsu (Großbritannien)

Anzeige

Man lässt sich leicht durch die große Auswahl an Anwendungen und Diensten, die Smartphones, Tablets und andere hochmoderne Arten von Endgeräten dem Nutzer bieten, blenden und vergisst dabei, dass die Funktionen des herkömmlichen Sprachanrufs und des SMS (Kurzmitteilungsversand) immer noch die größte Einnahmequelle für Mobilfunknetzbetreiber darstellen.

2G- und 3G- Mobiltelefontechnologien, die noch immer in den heutigen Mehr-funktions-Mobiltelefonen (Feature-Phones) Anwendung finden, nutzen leitungsvermittelte Technologien zur Realisierung von standardmäßigen Sprachanrufen und SMS-Diensten. Theoretisch ändert sich dies beim Sprung von 3G zu LTE, das die nächste Generation des mobilen Telefonierens darstellt. Wie ursprünglich konzipiert, ist LTE eine All-IP-Packet-Domain-Technologie.

In den durch das Branchengremium 3GPP festgelegten LTE-Normen soll die Sprachübertragung durch Voice-over-LTE-Dienste abgewickelt werden, wobei die Netzwerkarchitektur „IMS-VoIP“ (Internet-Protocol-Multimedia-Subsystem - Voice-over-IP) genutzt wird -- mit anderen Worten: Sprachsignale werden in Pakete zerlegt und dann über das Internet übertragen. Allerdings bringt ein Ausbau des Netzes zur Schaffung dieser Architektur erhebliche finanzielle Investitionen mit sich, so dass die Realisierung von Sprache und SMS unter Nutzung der Architektur IMS-VoIP nur schrittweise über viele Jahre hinweg vorgenommen werden wird. Zwischenzeitlich sind Übergangsregelungen gefordert, die eine Sprach- und SMS-Übertragung mittels LTE-Telefonen ermöglichen, wobei auf die unmodernen leitungsvermittelten Technologien zurückgegriffen wird.

Bedauerlicherweise ist es für Techniker, die für Funktionstests an LTE-Telefonen verantwortlich sind (entweder im Bereich der Produktentwicklung oder in einer Fertigungsumgebung), nicht effektiv, einfach Prüftechnologien und -routinen zu kopieren, die bisher bei Sprach- und SMS-Diens-ten im GSM- und WCDMA-Netzwerkumgebungen und in den an LTE-Endgeräten angewendeten Prüfabläufen zum Einsatz kamen. Die Ursache dafür liegt in der Art und Weise, wie leitungsvermittelte Funktionen in LTE-Geräten umgesetzt werden.