C&P 2012 - Mitmachen und Gewinnen!

Mitmachen und gewinnen!
Mitmachen und gewinnen!

Wählen sie Ihre Carrier&Provider 2012 und gewinnen Sie hochwertige Preise.  mehr ...

CeBIT 2012

CeBIT 2012 Special
CeBIT 2012 Special

CCW2012

Callcenter World 2012 Special
Callcenter World 2012 Special


Alternativen I-Pad

Die Alternativen zum I-Pad 2

Sieger: ITK-Produkte des Jahres 2011

Sieger: ITK-Produkte des Jahres 2011

Ihre funkschau in Aktion

Ihre funkschau in Aktion
Ihre funkschau in Aktion

Sieger: Die Carrier und Provider 2011

Sieger: Die Carrier und Provider 2011

Wireless Congress klein

Aktuelle Whitepaper

Specials Wechselmotiv

News und Know-how gebündelt

Hightech meets Fashion

Hightech meets Fashion
Hightech meets Fashion

Ob RFID-Halskette, Swarovski-Speicherstick oder Navi-Jacke - verfolgen Sie, was dabei heraus kommt, wenn Technik und Mode Hand in Hand gehen. In unserer Bildergalerie.

Sommernachtsfest

So feiert WEKA FACHMEDIEN
So feiert WEKA FACHMEDIEN

Beste Stimmung beim traditionellen Sommernachtsfest der WEKA FACHMEDIEN - im Kesselhaus in München. Die Elektronik-, Automatisierungs- und ITK-Branche hat Grund zum feiern. Viel Spass mit der Bildergalerie und dem Video.

Case Studies

Case Studies

Neue Referenz-Projekte online!

Case Studies

Lassen Sie sich inspirieren: Erfolgreiche Projekte aus der Praxis als Musterbeispiel für Ihre Investitionen in ITK-Dienste und -Infrastruktur.

zu den Case Studies

hier nachbestellen

18. Januar 2012
Kommentar: Bring Your Own Device

BYOD schafft Kopfzerbrechen und kann den Kopf kosten

In den kommenden Jahren wird sich in der IT alles um das zentrale Thema der Mobilität drehen. Durch immer neuere Nutzungskonzepte und den Trend zur freien Wahl des Endgeräts durch die Nutzer (Bring Your Own Device; BYOD) müssen die Unternehmen schnell und umfassend Lösungsansätze zur ganzheitlichen Integration der mobilen Endgeräte erarbeiten. Abwarten und Tee trinken kann den IT-Verantwortlichen schnell seinen Job kosten.

Mathias Hein, freier Consultant in Neuburg an der Donau

Anzeige

©  
zoom
Mathias Hein, Consultant

Früher bestimmte das Unternehmen die Art und Weise des Zugriffs auf die zur Verfügung gestellten Anwendungen. Die Unternehmen stellten hierfür auch die notwendigen Endgeräte und Zugriffsmechanismen bereit. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet. Einerseits aus Kostengründen (Support und Fehlerbeseitigung) und andererseits, um den Nörgeleien der Nutzer über das „richtige System“ aus dem Weg zu gehen, können die Anwender immer häufiger ihre eigenen Endgeräte mit zur Arbeit bringen. Die Verfügbarkeit von Business-Apps erleichtert die Integration dieser „fremden“ Endgeräte in die Unternehmensstrukturen.

Da die "Kostensenkung" in vielen Fällen als primäre Motivation für eine BYOD-Strategie angeführt wurde, gewann ich den Eindruck, dass hier wieder einmal die "Erbsenzähler" einen unausgegorenen Lösungsansatz propagieren, der zwar kurzfristige "Einsparungen" erzielt, aber gegen jeden gesunden IT-Menschen-verstand verstößt. Umso erstaunter war ich, als ich die Marktrealitäten überprüfte und feststellen musste, dass die BYOD-Strategien ihren Ursprung eher bei den echten IT-lern und nicht bei der „Rotstiftfraktion“ haben. BYOD ist somit keine kleingeistige Pfennigfuchser-Torheit, sondern es steckt eine durchdachte IT- Philosophie dahinter: Die Mobilität ist einer der wichtigsten Technologieinitiativen der heutigen Geschäftswelt und wird von allen Teilen der Unternehmensstrukturen getragen.

Hat man sich erst einmal an diesen Gedanken gewöhnt, dann ist es unerheblich ob man IT- oder Netzwerkkonzepte diskutiert. In der Regel geht es dabei um einen umfassenden Service-Ansatz. Die Anwender verlangen heute für ihre Tätigkeiten im Unternehmen den Zugang zu den von ihnen präferierten Endgeräten. Daher müssen die modernen Unternehmen eine weitaus größere Auswahl an mobilen Geräten unterstützen als in vergangenen IT-Zeiten. Wird das vom Nutzer gewünschte Endgerät nicht bereitgestellt, besorgt sich dieser das Gerät selbst und arbeitet im Unternehmen damit. Heute gilt: Exzellente Mitarbeiter sind auf einem ausgetrockneten Arbeitsmarkt schwer zu bekommen und müssen bei Laune gehalten werden. Moderne Unternehmen gehen aktiv auf ihre Mitarbeiter zu und unterstützen diesen Trend durch die Bezuschussung der Beschaffungs- und Betriebskosten. Sieht man von der Versteuerung der Bezuschussung (geldwerter Vorteil) und der zweifelhaften Lizensierung der Unternehmensapplikationen einmal ab, stellt sich das BYOD-Modell als die Lösung aller Nutzerprobleme dar.

1. Teil: BYOD schafft Kopfzerbrechen und kann den Kopf kosten
2. Teil: Ziel: effizienter kommunizieren
3. Teil: Fazit