C&P 2012 - Mitmachen und Gewinnen!

Mitmachen und gewinnen!
Mitmachen und gewinnen!

Wählen sie Ihre Carrier&Provider 2012 und gewinnen Sie hochwertige Preise.  mehr ...

CeBIT 2012

CeBIT 2012 Special
CeBIT 2012 Special

CCW2012

Callcenter World 2012 Special
Callcenter World 2012 Special


Alternativen I-Pad

Die Alternativen zum I-Pad 2

Sieger: ITK-Produkte des Jahres 2011

Sieger: ITK-Produkte des Jahres 2011

Ihre funkschau in Aktion

Ihre funkschau in Aktion
Ihre funkschau in Aktion

Sieger: Die Carrier und Provider 2011

Sieger: Die Carrier und Provider 2011

Wireless Congress klein

Aktuelle Whitepaper

Specials Wechselmotiv

News und Know-how gebündelt

Hightech meets Fashion

Hightech meets Fashion
Hightech meets Fashion

Ob RFID-Halskette, Swarovski-Speicherstick oder Navi-Jacke - verfolgen Sie, was dabei heraus kommt, wenn Technik und Mode Hand in Hand gehen. In unserer Bildergalerie.

Sommernachtsfest

So feiert WEKA FACHMEDIEN
So feiert WEKA FACHMEDIEN

Beste Stimmung beim traditionellen Sommernachtsfest der WEKA FACHMEDIEN - im Kesselhaus in München. Die Elektronik-, Automatisierungs- und ITK-Branche hat Grund zum feiern. Viel Spass mit der Bildergalerie und dem Video.

Case Studies

Case Studies

Neue Referenz-Projekte online!

Case Studies

Lassen Sie sich inspirieren: Erfolgreiche Projekte aus der Praxis als Musterbeispiel für Ihre Investitionen in ITK-Dienste und -Infrastruktur.

zu den Case Studies

hier nachbestellen

17. Juni 2011
Mobile-Device-Management

Mobile-Device: Spionierende Smartphones reißen Sicherheitslücken

Durch Sicherheitslücken in Betriebssystemen und durch „schnüffelnde“ Anwendungen („Apps“) auf geschäftlich genutzten mobilen Geräten werden Unternehmen mit ständig neuen Sicherheitsrisiken konfrontiert.

Detlev Spierling, freier Journalist in Oberursel

Anzeige

© funkschau 
zoom

Nach einer kürzlich veröffentlichten Studie der Technischen Universität Wien spionieren rund die Hälfte aller untersuchten I-Phone-Apps persönliche Daten der Nutzer ohne deren Wissen aus. Selbst, wenn es wie bei Apple eine „Code-Sperre“ gibt, die I-Phones vor Zugriffen schützen soll, ist diese meist leicht auszuhebeln. Mit Unterstützung eines professionellen Dienstleisters können Unternehmen dieses wachsende Sicherheitsrisiko eindämmen sowie durch die Optimierung und Konsolidierung ihrer Mobilfunkverträge und -Tarife auch noch Geld sparen.

Während 2009 weltweit gerade einmal 1,4 Milliarden Smartphone-Anwendungen – so genannte Apps – aus dem Internet heruntergeladen wurden, soll sich dieser Wert nach Angaben der Strategieberatung Booz & Company binnen fünf Jahren auf 18,7 Milliarden Anwendungen vervielfachen. Diese Zahl verdeutlicht die stark wachsende Bedeutung der Apps auch im mobilen Unternehmensalltag. Doch viele dieser praktischen Minianwendungen haben auch gravierende Nachteile. Darauf hat kürzlich eine Gruppe von Informatikern aus Österreich, Frankreich und den USA hingewiesen, die im Rahmen einer Studie der TU Wien gut 1400 Apps für I-Phones untersucht haben. Das erschreckende Ergebnis: über die Hälfte aller I-Phone-Apps sendet ohne das Wissen und Autorisierung der Nutzer die Gerätenummer – eine 40-stellige Hexadezimalzahl, die ein I-Phone zweifelsfrei identifiziert – ins Netz. Weitere 36 Anwendungen griffen sofort auf die Ortsdaten des Nutzers zu, ohne diesen darüber zu informieren und einige Apps durchforsteten sogar sogleich dessen Adressbuch – ebenfalls ungefragt.

Persönliche Daten auf dem I-Phone sind aber auch deshalb nicht sicher gegen gezielte Datenspionage geschützt, weil nach Angaben der Fachzeitschrift „iPhoneWelt“ Apples „Code-Sperre“, die die Geräte vor Zugriffen schützen soll, weitgehend wirkungslos ist. Wer Zugriff auf das Gerät bekommt, kann innerhalb von wenigen Minuten fast alle persönlichen Daten auslesen: Fotos, Telefonnummern, SMS und innerhalb von Apps gespeicherte Daten – wie beispielsweise Dokumente.