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Field Service Management-Suite 6.0: Mobile X vereinfacht mobile Instandhaltungs- und Serviceprozesse

Mobile X präsentiert die Version 6.0 der Field Service Management-Suite. Die neuen Funktionen bieten verbesserte Anwenderfreundlichkeit durch Single Sign-on in der mobilen Service- und Instandhaltungslösung "mobileX-MIP for Field Service" sowie direkte Bild- und Barcode-Erfassung im Windows Client.

mobileX-MIP for Field Service Bildquelle: © Mobile X

Techniker mit mobileX-MIP for Field Service

Auch die zusätzliche, parallele Nutzung (DoublePlay) der Service-App “mobileX-CrossMIP” auf Smartphones oder Tablets für die mobile Auftragsbearbeitung und Status-Updates wurde optimiert. Zudem unterstützt die neue Version Microsoft Windows 10 Version 1703 (Creators Update) und Android 7.0 Nougat. Die Version 6.0 der Field Service Management-Suite ist ab sofort verfügbar.

Die Neuerungen im Detail
Der Windows Client der mobilen Lösung mobileX-MIP for Field Service enthält einige Neuerungen, die Technikern im Außendienst eine bessere Anwenderfreundlichkeit bieten sollen. Dazu gehört die Unterstützung von Single Sign-on über Kerberos. Damit ist ein separater User für die Benutzung von mobileX-MIP for Field Service nicht mehr notwendig. Dies spart Zeit und erhöht die Sicherheit, da das Passwort nur einmal übertragen werden muss. Bilder kann der Techniker nun über die integrierte Kamera seines mobilen Geräts direkt im Windows-Client erfassen, bearbeiten und komprimieren. Damit entfällt das Erfassen mit einer speziellen Software oder einem Smartphone und somit eine zusätzliche Übertragung, Speicherung und Nachbearbeitung abends nach den Serviceeinsätzen. Auch Barcodes lassen sich nun einfach über die Kamera einscannen und in verschiedene Anwendungsfälle integrieren. Standardmäßig steht die Integration für die Suchfunktion in allen Listen, die Materialauswahl für Rückmeldungen und die Geräte-Auswahl bei der Auftragsneuanlage zur Verfügung. Zudem wurde die Meldungsbearbeitung und -neuanlage vollständig überarbeitet und erweitert. Neben einer technischen Überarbeitung, die kundenspezifische Anpassungen vereinfacht, wurden auch neue Funktionen integriert. So können jetzt standardmäßig Positionen, Ursachen und Aktionen unter Berücksichtigung der Katalogprofile aus dem SAP-Backend für die Codeauswahl erzeugt und bearbeitet werden.