Fr., 03.09.2010
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27.Aug.2009
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"Der Kollege ist unterwegs, versuchen Sie ihn bitte mobil zu erreichen ..." oder "Sie haben mich auf dem Handy erreicht, ich kann Sie leider nicht durchstellen ...". Diese Aussagen sind sicher jedem aus dem alltäglichen Geschäftsleben bekannt. Nur noch über eine Nummer erreichbar zu sein und darüber hinaus mobil möglichst über die gleichen Leistungsmerkmale wie aus dem Festnetz zu verfügen, ist also ein erstrebenswertes Ziel. Adäquate Technik, die eine entsprechende Funktionalität leisten will, ist auch schon am Markt verfügbar.
Für den Interessenten stellt sich aber die Frage, wie hoch der Implementierungsaufwand ist. Er will wissen, ob er beispielsweise seine vorhandenen Endgeräte, die in der Regel mit entsprechender Software auszustatten sind, und die vorhandene TK-Anlage, die um entsprechende Funktionalität zu erweitern ist, weiter nutzen kann. Die Client-Software sollte dafür unter möglichst vielen Handy-Betriebssystemen, zumindest aber auf den gängigen Smartphones - RIM, Windows Mobile, Symbian oder Iphone - laufen. Denn da für die Nutzung von Komfort-Funktionen Smartphones in der Regel die besseren UIs (User Interface) besitzen, ist ihre Unterstützung für den Kunden am wichtigsten.


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