Do., 11.03.2010
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25.Nov.2009
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Mit Release 4.0 wird der Aufbau verteilter Starface-Umgebungen einfach: Sobald zwei Anlagen über eine IP-Strecke verbunden werden, identifizieren sie sich nach dem Erstellen von Zertifikaten automatisch und erfassen die Konfiguration des jeweils anderen Systems. Der Administrator kann die beiden Systeme dann mit wenigen Mausklicks zu einem Anlagenverbund mit einheitlichem Rufnummernplan zusammenfassen oder als eigenständige Systeme fortführen. Neue Nebenstellen, die in einer Niederlassung eingerichtet werden, sind sofort auch für die Mitarbeiter an allen anderen Standorten sichtbar. Die Echtzeitsynchronisation ermöglicht Unternehmen zudem ein netzwerkweites Presence-Management: Besetztlampenfelder halten die Mitarbeiter standortunabhängig über an- und abwesende Kollegen auf dem Laufenden.
Wichtig für eine optimale Kundenbetreuung: Im Verbund lassen sich standortübergreifende Benutzergruppen mit flexiblen Überlauffunktionen anlegen. Unternehmen haben zum Beispiel die Möglichkeit, Vertriebs- oder Support-Teams in ganz Deutschland zu einer einheitlichen Hotline zusammenzufassen. Ist eine der Starface-Anlagen an ein lokales CRM- oder ERP-System angeschlossen, stehen die Kundendaten automatisch an allen Standorten zur Verfügung.
Ob Mobile Office, Unified Communications oder Carrier & Provider- die aktuellen CeBIT-Infos der ITK-Branche finden Sie hier. mehr ...
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Lassen Sie sich inspirieren: Erfolgreiche Projekte aus der Praxis als Musterbeispiel für Ihre Investitionen in ITK-Dienste und -Infrastruktur.
Impulsgeber ITK
Wenn die Cebit vom 2. bis 6. März ihre Pforten in Hannover öffnet, steht das komplette Spektrum der ICT-Welt im Rampenlicht. funkschau zeigt die Highlights aus den Schwerpunktthemen Connected Worlds, Business-IT, Internet & Mobile Solutions, Communications sowie ICT-Infrastructure.
Außerdem in funkschau 3-4: Service- und Wartungsverträge für IP-TK-Anlagen
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