Steigerung der Energieeffizienz in Rechenzentren

Moderne Rechenzentren werden immer leistungsfähiger und benötigen auch immer mehr Energie. Viele IT-Manager setzen daher auf Virtualisierung. Was jedoch oft vergessen wird: Energieeffizienz beginnt mit einer Analyse und Konzeption der physikalischen Infrastruktur.

Anzeige

Rechenzentren und Serverräume verbrauchen Schätzungen zufolge zwischen zwei bis fünf Prozent der weltweit produzierten elektrischen Leistung. Benötigten Rechenzentren noch vor knapp zehn Jahren rund 1.000 Watt Energie pro Quadratmeter, so saugen sie heute bis zu 8.000 Watt pro Quadratmeter aus der "Steckdose". Ein guter Grund, nach Einsparmöglichkeiten zu suchen. Daher setzen IT-Manager zunehmend auf Virtualisierung. Dennoch fällt in vielen Diskussionen um Prozessverwaltung, Ressourcenverteilung und Serverkonsolidierung ein Aspekt häufig unter den Tisch: die Analyse und Konzeption der physikalischen Infrastruktur.

"Die Energiefresser in Rechenzentren und Serverräumen sind schnell gefunden", sagt Francisco Alvarez, Country General Manager Switzerland und Enterprise Sales Manager Germany und Austria bei APC by Schneider Electric: Im Bereich des unterstützenden Equipments wie Transformatoren, USVen, Verkabelung, Lüfter, Kompressoren, Klimaanlagen, Pumpen, Befeuchter und Beleuchtung seien eine Menge Einsparungen möglich.

Weiterführende Links:

CallCenterWorld 2011

Case Studies

Lassen Sie sich inspirieren: Erfolgreiche Projekte aus der Praxis als Musterbeispiel für Ihre Investitionen in ITK-Dienste und -Infrastruktur.

 

  

 

Aktuelle Ausgabe

funkschau Heft 15/2010

Service nonstop

Unified Communications im Contactcenter sorgt für Problemlösungen im ersten Kontakt – über alle Kommunikations- kanäle hinweg.

Außerdem das Heft im Heft: Messtechnik für die ITK


funkschau Mediadaten 2010

Umfrage

Was halten Sie vom E-Postbrief?