Potenziale für deutsche ITK-Wirtschaft

Professor Arnold Picot, Münchner Kreis: Studie veranschaulicht zentrale Bedeutung leistungsfähiger TK-Infrastrukturen

Die Delphi-Studie 2030 hat auf dem Vierten Nationalen IT-Gipfel der Bundesregierung in Stuttgart eine breite Diskussion über Chancen und Risiken der Informationsgesellschaft angestoßen.

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Die internationale Studie „Zukunft und Zukunftsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien“ ist Anfang November der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Die Studienherausgeber Münchner Kreis, EICT, Deutsche Telekom und TNS Infratest sowie die Förderer der Studie Siemens, Vodafone, Focus, VDE, SAP, Alcatel-Lucent Stiftung, IBM sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) haben rund 550 ITK-Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu wesentlichen Entwicklungen ihrer Branchen in den kommenden zwanzig Jahren befragt. Die fünf Kernbotschaften der Delphi-Studie lauten:

Die Botschaften sind ein Extrakt der Delphi-Befragung, in der ITK-Experten insgesamt 144 Thesen zur Zukunft der Informationsgesellschaft bewerteten. Die erwarteten wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Szenarien für die kommenden zwanzig Jahre wurden auf einer Fachtagung in Berlin mit rund 150 Entscheidern der IT-, TK- und Medienbranchen diskutiert. Die Studien- und Tagungsergebnisse wurden nun auf dem IT-Gipfel der Bundesregierung in Stuttgart präsentiert.

 

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Axel Witzki

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