C&P 2012 - Mitmachen und Gewinnen!
Wählen sie Ihre Carrier&Provider 2012 und gewinnen Sie hochwertige Preise. mehr ...
Gewinnen Sie mit Nfon
Bilder zum ITK Media SUMMIT 2012
Zum Beitrag "Multikanalkommunikation mit Print, Web, Social-Media und Events" geht es hier...
Highlights aus dem Testlabor
Vertrauen Sie nicht auf Hochglanzbroschüren, die ihnen das Gelbe vom Ei versprechen, sondern auf knallharte Fakten und Tests. Das funkschau-Testlabor bietet: exklusive First-Looks, Tests und Vergleiche zu aktuellen Produkten. mehr ...
Aktuell auf dem Prüfstand:
ONE Universal Security von Kaspersky
NetworkView von Networkview Software
Norton Online Backup von Symantec
First-Looks zu:
AIDA64 Business Edition von Finalwire
V-Locity 3 von Diskeeper
Impressionen von der CeBIT 2012
Sehen und gesehen werden
funkschau kommt rum
Das funkschau-Forum Professional Datacenter
Die schönsten Seiten der Messe
Außergewöhnliche Eindrücke der Messe
Interviews
Meinung exklusiv: ITK-Experten im Interview mehr ...
Ihre funkschau in Aktion
Case Studys
Neue Referenz-Projekte online!
Lassen Sie sich inspirieren: Erfolgreiche Projekte aus der Praxis als Musterbeispiel für Ihre Investitionen in ITK-Dienste und -Infrastruktur.
Sieger: ITK-Produkte des Jahres 2011
Sieger: Die Carrier und Provider 2011
Die Alternativen zum I-Pad
Samsung Galaxy Note
Samsung Galaxy Tab 10.1N
Panasonic Toughpad FZ-A1
Latitude ST von Dell
Motorola ET1
Blackberry Play-Book
Das Cisco Cius
Sommernachtsfest 2011
Beste Stimmung beim traditionellen Sommernachtsfest der WEKA FACHMEDIEN - im Kesselhaus in München. Die Elektronik-, Automatisierungs- und ITK-Branche hat Grund zum feiern. Viel Spass mit der Bildergalerie und dem Video.
Specials Wechselmotiv
Whitepaper
Fachwissen pur zu Technologien, Produkten, Services. mehr ...
Jahresinhalt 2011
Hightech meets Fashion
Ob RFID-Halskette, Swarovski-Speicherstick oder Navi-Jacke - verfolgen Sie, was dabei heraus kommt, wenn Technik und Mode Hand in Hand gehen. In unserer Bildergalerie.
IfKom Bundesvorstand informiert
EngineerING card fördert Transparenz bei Bewerbungen
Interview mit Dr.-Ing. Willi Fuchs, Direktor des VDI, zur Anerkennung der engineerING card europaweit.
Anzeige

IfKom: Herr Dr. Fuchs, der VDI hat im April 2010 die engineerING card eingeführt. Wie profitieren Ingenieure von dem Berufsausweis?
Dr. Fuchs: Mit der engineerING card unterstützt der VDI Ingenieure bei Bewerbungen im In- und Ausland und fördert ihren mobilen Einsatz. Wir treiben damit das Ziel voran, welches die Europäische Union bereits 2005 definiert hat, und zwar bestehende Hindernisse beim Arbeitsplatzwechsel zwischen ihren Mitgliedsstaaten zu beseitigen. Inhaber der Karte brauchen für Bewerbungen nur noch einen Registerauszug. Anerkennungsverfahren werden dadurch deutlich erleichtert und beschleunigt. Ich freue mich, dass die FEANI als Dachverband der europäischen Ingenieurvereinigungen diese Einschätzung teilt und die engineerING card nun auch europaweit anerkennt.
IfKom: Welchen Nutzen haben Unternehmen von der engineerING card?
Dr. Fuchs: Unterschiedliche Studieninhalte, Abschlüsse und Hochschulsysteme haben die Vergleichbarkeit von Bewerbern bisher erschwert, vor allem wenn diese aus dem internationalen Raum kamen. Die engineerING card bietet Unternehmen ein höheres Maß an Transparenz und Vergleichbarkeit: Die Datenaufbereitung nach international anerkanntem Aufbau unterstützt Personalabteilungen bei der gezielten Auswahl von passenden Bewerbern und hilft dabei, den Prozess effizienter zu gestalten.
IfKom: Sollten sich Unternehmen nicht zunächst einmal auf den inländischen Bewerbermarkt konzentrieren?
Dr. Fuchs: Häufig reicht es aber nicht aus, auf inländische Bewerber zurückzugreifen. Ein transparentes Verfahren für eine zügige Bewertung fördert den zielgerichteten Einsatz von Spezialisten im In- und Ausland und wirkt auf diese Weise dem Fachkräftemangel entgegen. Deutschen Arbeitgebern wird es erleichtert, kurzfristig auf zusätzliche Fachkräfte zurück zu greifen.
IfKom: Welche Daten werden mit der engineerING card festgehalten und wie will der VDI einen vergleichbaren Qualitätsstandard garantieren?
Dr. Fuchs: Die engineerING card dokumentiert in einer zentralen Datenbank Abschlusszeugnisse, Nachweise über einschlägige Berufserfahrung und Weiterbildungsmaßnahmen. Mindestvoraussetzung für eine Registrierung ist der Abschluss eines technischen Studiengangs an einer staatlich anerkannten Hochschule. Alle relevanten Daten des Bewerbers werden vor der Aufnahme von einer Registerkommission geprüft. Sie besteht aus unabhängigen Experten des Ingenieurwesens aus Wissenschaft und Wirtschaft. Das Prüfungsverfahren garantiert einen einheitlich hohen Standard unter den Inhabern der engineerING card.
IfKom: Bleibt dem Bewerber mit der engineerING card überhaupt noch die Möglichkeit zu einer freien Darstellung seiner Fähigkeiten im Bewerbungsprozess?
Dr. Fuchs: Selbstverständlich werden bei Bewerbungsverfahren die Curricula und wichtige Zeugnisse und Zertifikate durch den Auszug nicht ersetzt, sondern durch ihn ergänzt. Der Bewerber muss also nicht die Sorge haben, sich nur noch "schematisiert" bei einem potentiellen Arbeitgeber vorstellen zu können. Gerade im Bewerbungsgespräch bleibt genügend Raum für die individuellen Fähigkeiten und Kenntnisse.

















