funkschau Event Call for Papers & Workshops
Der funkschau congress Unified Communications am 19. November 2013 in München bietet Wissenswertes rund um das Thema Unified-Communications & Collaboration. UCC steht als Synonym für effizientes Arbeiten im Unternehmen; zu jeder Zeit und an jedem Ort soll der „Zugriff“ auf die richtigen Ansprechpartner beziehungsweise Daten gewährleistet werden. Interessiert an UCC und ihren Möglichkeiten? Hier erfahren Sie mehr.
Summit mit Sonne und Spaß
Bereits zum zweiten Mal fand bei bestem Wetter der ITK-MEDIA SUMMIT im Stammsitz der WEKA FACHMEDIEN in Haar bei München statt. Die Medienmarken CRN, funkschau und erstmals elektrobörse handel luden hochkarätige Marketing-Entscheider aus der ITK- und Elektrobranche ein. mehr...
funkschau-Roundtables
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M2M-Kommunikation
Highlights aus dem Testlabor
Vertrauen Sie nicht auf Hochglanzbroschüren, die ihnen das Gelbe vom Ei versprechen, sondern auf knallharte Fakten und Tests. Das funkschau-Testlabor bietet: exklusive First-Looks, Tests und Vergleiche zu aktuellen Produkten. mehr ...
Interviews
Meinung exklusiv: ITK-Experten im Interview mehr ...
Case Studys
Neue Referenz-Projekte online!
Lassen Sie sich inspirieren: Erfolgreiche Projekte aus der Praxis als Musterbeispiel für Ihre Investitionen in ITK-Dienste und -Infrastruktur.
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Specials Wechselmotiv
Consultant: IT-Risiko-Management
Für den Notfall gerüstet
Die Abhängigkeit der Geschäftsabläufe von einer funktionierenden IT wächst. Funktioniert die IT zwischenzeitlich nicht oder nur eingeschränkt, sind die Folgen für das Unternehmen oft drastisch. Notfall-Management, richtig auf- und umgesetzt, sichert die IT und damit das Geschäft für den Fall eines Falles ab.
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Es sind weniger die drastischen Notfälle wie Großbrände, Erdbeben und Überschwemmungen, die Unternehmen aufgrund ihrer geringen Eintrittswahrscheinlichkeit fürchten müssen. Es sind vielmehr die kleineren, weniger spektakuläre Notfälle, die weit häufiger auftreten. Auch sie können über eine nicht oder nur eingeschränkt funktionierende IT das Unternehmen schnell in eine geschäftliche Krise führen. Ein durchdachter Plan „B“ für solche Notfälle und ein professionelles Notfall-Management beugt solchen Folgen vor.
Ausfälle oder Einschränkungen innerhalb der IT wirken sich direkt auf die Geschäftsprozesse und somit das Geschäft aus. Deshalb sollte das Notfall-Management strategisch auf Managementebene aufgehängt werden. Es liegt im ureigenen Interesse und in der Verantwortung der Unternehmenslenker, dass die IT- und Geschäftsprozesse in jeder Situation weiterlaufen. Außerdem muss das Management für das Vorhaben die finanziellen Mittel, genügend Zeit und die personelle Ressourcen einräumen. Betroffen vom Vorhaben „Notfall-Management“ ist die gesamte Organisation. Weil dies so ist, müssen Richtlinien festgeschrieben werden. Ferner müssen, ebenfalls unter der Beobachtung des Managements, Verantwortlichkeiten und Rollen festgelegt werden, wer künftig für das Notfall-Management welche Aufgaben übernehmen muss. Erst wenn alle diese Voraussetzungen geschaffen sind, stehen die Leitplanken für alle weiteren Aktivitäten.
Das hohe Ziel: Das operative Geschäft muss für den Fall, dass Schadensereignisse eintreten, kontrollierbar sein, um es strukturiert fortführen zu können. Beides, Kontrolle und Fortführung, kann nur dann zufriedenstellend funktionieren, wenn das Notfall-Management als integrativer Teil des IT-Managements begriffen wird. Die betreffenden Standards und Rahmenwerke selbst eröffnen diese integrative Sicht- und Herangehensweise. ISO 27001 geht im Anhang „A.14“ auf das Notfall-Management ein, ITIL beschäftigt sich damit im Kapitel „IT Service Continuity Management“ und COBIT steuert mit dem Control-Objective DSS04 Handlungsanweisungen für das Notfall-Management bei.
1. Teil: Für den Notfall gerüstet
2. Teil: IT-RisikoManagement














