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Professional Datacenter @ CeBIT

CeBIT 2012 Special

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Sieger: ITK-Produkte des Jahres 2011

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Highlights aus dem Testlabor

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Vertrauen Sie nicht auf Hochglanzbroschüren, die ihnen das Gelbe vom Ei versprechen, sondern auf knallharte Fakten und Tests. Das funkschau-Testlabor bietet: exklusive First-Looks, Tests und Vergleiche zu aktuellen Produkten. mehr ...

Aktuell auf dem Prüfstand:
ONE Universal Security von Kaspersky
NetworkView von Networkview Software
Norton Online Backup von Symantec

First-Looks zu:
AIDA64 Business Edition von Finalwire
V-Locity 3 von Diskeeper

Wireless Congress klein

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Sommernachtsfest

So feiert WEKA FACHMEDIEN
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Beste Stimmung beim traditionellen Sommernachtsfest der WEKA FACHMEDIEN - im Kesselhaus in München. Die Elektronik-, Automatisierungs- und ITK-Branche hat Grund zum feiern. Viel Spass mit der Bildergalerie und dem Video.

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Shop: Datacenter 4/2011
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13. Juli 2011
Datacenter

special Unified-Fabric-Rechenzentrum

Ein flächendeckendes flaches Schicht-2-Netzwerk ist der Schlüssel zum neuen Unified-Fabric-Rechenzentrum. Das Konzept besagt, dass alle im Rechenzentrum installierten Komponenten, wie Server, Appliances oder Storage nur noch über eine flache Layer-2-Netzstruktur verbunden werden.

Mathias Hein, freier Consultant aus Neuburg/Donau

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© funkschau 
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Schuld an der Verflachung der Netzstrukturen hat der Boom der Server-Virtualisierung, denn die neuen Rechnerstrukturen erfordern ein Höchstmaß an Flexibilität. Außerdem stellt ein Layer-2-Netzwerk vom Konzept her bereits Plug-and-Play-Funktionen zur Verfügung und erfordert bei Änderungen der Rechnerressourcen keine Neukonfiguration oder ein Ändern der IP-Adressen. Dies reduziert die Kosten und die Aufwände der Servervirtualisierung und legt die Grundlage für die Realisierung von Cloud-Funktionen im Rechenzentrum.

Natürlich unterscheidet sich ein „neues“ flaches Netzwerkkonzept von allen früher bereits realisierten Layer-2-Netzkonzepten. In der Vergangenheit stand immer der gute alte Spanning-Tree-Algorithmus im Weg, um durchgängige Neukonzeptionen auf der Schicht 2 durchzusetzen. Der Spanning-Tree-Mechanismus hat bekanntermaßen erhebliche Skalierungsprobleme. Außerdem ist dieses Schleifenunterdrückungsverfahren sehr ineffizient, da nicht alle verfügbaren Pfade zwischen Switches und die Routen genutzt werden können und die für die Datenübertragung genutzten Pfade nicht immer die kürzesten beziehungsweise schnellsten der verfügbaren Übertragungsstrecken darstellen.