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Professional Datacenter @ CeBIT
CeBIT 2012 Special
Sieger: ITK-Produkte des Jahres 2011
Highlights aus dem Testlabor
Vertrauen Sie nicht auf Hochglanzbroschüren, die ihnen das Gelbe vom Ei versprechen, sondern auf knallharte Fakten und Tests. Das funkschau-Testlabor bietet: exklusive First-Looks, Tests und Vergleiche zu aktuellen Produkten. mehr ...
Aktuell auf dem Prüfstand:
ONE Universal Security von Kaspersky
NetworkView von Networkview Software
Norton Online Backup von Symantec
First-Looks zu:
AIDA64 Business Edition von Finalwire
V-Locity 3 von Diskeeper
Wireless Congress klein
Specials Wechselmotiv
Sommernachtsfest
Beste Stimmung beim traditionellen Sommernachtsfest der WEKA FACHMEDIEN - im Kesselhaus in München. Die Elektronik-, Automatisierungs- und ITK-Branche hat Grund zum feiern. Viel Spass mit der Bildergalerie und dem Video.
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Datacenter
Unified-Fabric-Rechenzentrum
Ein flächendeckendes flaches Schicht-2-Netzwerk ist der Schlüssel zum neuen Unified-Fabric-Rechenzentrum. Das Konzept besagt, dass alle im Rechenzentrum installierten Komponenten, wie Server, Appliances oder Storage nur noch über eine flache Layer-2-Netzstruktur verbunden werden.
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Schuld an der Verflachung der Netzstrukturen hat der Boom der Server-Virtualisierung, denn die neuen Rechnerstrukturen erfordern ein Höchstmaß an Flexibilität. Außerdem stellt ein Layer-2-Netzwerk vom Konzept her bereits Plug-and-Play-Funktionen zur Verfügung und erfordert bei Änderungen der Rechnerressourcen keine Neukonfiguration oder ein Ändern der IP-Adressen. Dies reduziert die Kosten und die Aufwände der Servervirtualisierung und legt die Grundlage für die Realisierung von Cloud-Funktionen im Rechenzentrum.
Natürlich unterscheidet sich ein „neues“ flaches Netzwerkkonzept von allen früher bereits realisierten Layer-2-Netzkonzepten. In der Vergangenheit stand immer der gute alte Spanning-Tree-Algorithmus im Weg, um durchgängige Neukonzeptionen auf der Schicht 2 durchzusetzen. Der Spanning-Tree-Mechanismus hat bekanntermaßen erhebliche Skalierungsprobleme. Außerdem ist dieses Schleifenunterdrückungsverfahren sehr ineffizient, da nicht alle verfügbaren Pfade zwischen Switches und die Routen genutzt werden können und die für die Datenübertragung genutzten Pfade nicht immer die kürzesten beziehungsweise schnellsten der verfügbaren Übertragungsstrecken darstellen.
1. Teil: Unified-Fabric-Rechenzentrum
2. Teil: Ineffizienz des Spanning-Trees
3. Teil: TRILL
4. Teil: Shortest-Path-Bridging
5. Teil: One big Switch
6. Teil: VLANs/Fazit
7. Teil: Vor- und Nachteile der neuen Switching-Konzepte
Weiterführende Links:
- Datacenter: 10 GBit/s im Büro
- Leoni Kerpen: Verkabelungssysteme: Migrationstaugliche Verkabelung im Rechenzentrum von 1 MBit/s bis 100 GBit/s
- Datacenter: Sicheres Colocation: Alles muss raus
- Datacenter: Studie von Broadgroup: Der Markt für Rechenzentren in Europa
- IDC-Studie: “IT Consumers Transform the Enterprise: Are you ready?“: Konsumierung der IT bedeutet auch für CIOs Chance und Risiko
- Expertenkommentar: Virtualisierte Desktops auf dem Vormarsch
- Ethernet-Fabric: Flache Hierarchien eliminieren Flaschenhälse
- O-Ton: Meshing, Fabrics&Co.
- Simultaninterview / Datacenter: Nachgehakt: Flache Netzwerk-Hierarchien










