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Net-Discovery von Nomics: Netzwerkinventarisierung mit wichtigen Zusatzfunktionen

Den Überblick über große Netzwerke zu behalten ist auf manuellem Wege sehr zeitaufwendig und fehlerträchtig. Aus diesem Grund sorgt die Softwarelösung "NetDiscovery" von Nomics für eine automatisierte Netzwerkinventarisierung, eine Abnahmedokumentation und eine integrierte Standort- beziehungsweise Mandantenverwaltung.

Noch vor 15 Jahren galt ein mehrstündiger Netzwerkausfall als störend, aber durchaus kompensierbar. Heutzutage, durch eine tiefgreifende Verwurzelung der Netzwerke in die Unternehmensprozesse führt bereits ein kurzer Ausfall zu erheblichen Störungen im Unternehmensablauf und hohen Folgekosten. Aus diesem Grund werden die Netzsysteme mit den unterschiedlichsten sicherheitsrelevanten Maßnahmen (Redundanzsysteme, Schutz vor Malware, etc.) ausgerüstet, um die Unternehmensprozesse unterbrechungsfrei zur Verfügung zu stellen. Kommt es jedoch zum Ausfall der Sicherungssysteme oder zu Stabilitäts- beziehungsweise Performance-Problemen stehen meist die grundlegenden Netzinformationen nicht zur Verfügung. Darüber hinaus muss die IT-Abteilung auch die wirtschaftlichen Belange der Unternehmen beachten und ist gezwungen effizienter zu arbeiten. Zu den für die Fehlersuche und Fehlerortung notwendigen Informationen gehören:

  • Woher bekommt man detaillierte Information über die am Netz angeschlossenen IT-Komponenten?
  • In welchem Netzbereich befinden sich die Devices?
  • Wie verlässlich sind diese Informationen?

 

Das vom deutschen Unternehmen Nomics entwickelte „NetDiscovery“ bildet die Grundlage für eine umfassende Netzwerkinventarisierung. Net-Discovery besteht aus einer Frontend- und einer Backend-Komponente für das Computing. Das Reporting wird auf einem Java-Client im Frontend abgebildet. Der Client der mobilen Audit-Lösung befindet sich auf dem Net-Discovery-USB-Stick. Dieser ermittelt die jeweiligen Informationen im Netzwerk und übermittelt die aufgenommen Daten an das Service-Backend zur weiteren Verarbeitung. Das Service-Backend verarbeitet automatisiert die Daten und stellt die Ergebnisse der Netzstruktur in übersichtlichen Tabellen, Diagrammen und Grafiken dar. Hierzu gehören beispielsweise die Topologieansicht auf dem Layer 2 und 3, welche die wichtige Detailtiefe für die Optimierungen der Performance liefert.