Sie sind hier: HomeDatacenter

Advertorial: Disaster Recovery as a Service: Ruhige Nächte per Mausklick

In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt stellt sich nicht mehr die Frage, ob es zu einem Ausfall der IT-Systeme kommt, sondern wann. Wie können sich Firmen gegen Ausfälle ihrer IT-Systeme wappnen? Und welche Vorteile bietet eine Disaster-Recovery-Lösung aus der Cloud gerade dem Mittelstand?

Rettungsring Bildquelle: © Shutterstuck

Kaum ein Vorgang in modernen Unternehmen ist heute ohne IT-Unterstützung denkbar. Selbst kleinere Ausfälle, zum Beispiel eines Mail-Servers, legen ganze Abteilungen lahm: Dann laufen Kundenanfragen ins Leere oder können nur mit großer Verzögerung bearbeitet werden. Die Abstimmung zwischen Mitarbeitern des Innen- und Außendienstes gerät ins Stocken. Folgeprozesse werden nicht angestoßen, Termine verstreichen. Je mehr Zeit vergeht, bis das Problem gefunden und behoben ist oder ein Alternativsystem den ausgefallenen Server ersetzt, desto größer der wirtschaftliche Schaden für die betroffene Firma – und der drohende Imageverlust.

Cyberkriminelle schlafen nicht

Gleichzeitig wächst mit den technischen Möglichkeiten die Bedrohung durch Cyberattacken. Denn auch Kriminelle haben die Vorteile von Software as a Service (SaaS) entdeckt. Das neue Geschäftsmodell im Darknet: Über ein paar Klicks kann sich jeder einen individuell angepassten Trojaner zusammenstellen. Programmierkenntnisse sind hierfür nicht vonnöten – und der Anbieter der „Ransomware as a Services“ (RaaS) verdient am Schaden, der durch seine Malware angerichtet wurde, munter mit. Wer die nötige kriminelle Energie hat, muss also kein routinierter Hacker mehr sein, um in Unternehmen komplette IT-Infrastrukturen lahmzulegen und damit Geld zu erpressen. Dass die Zahl cyberkrimineller Angriffe vor diesem Hintergrund weiter steigen wird, ist zu befürchten.

Stiefkind Disaster-Recovery-Strategie

Wie sieht es also in punkto Disaster Recovery aus? Hier gibt es gerade im Mittelstand oft Nachholbedarf. Das hat mehrere Gründe. Zum einen sind die Kapazitäten knapp. Die IT-Abteilungen sind oft so damit beschäftigt, Schwachstellen im System zu erkennen und abzudichten, dass darüber schier in Vergessenheit gerät, den Ernstfall überhaupt in Erwägung zu ziehen – geschweige denn einen Notfallplan dafür zu entwickeln.

Zum anderen erfordert wirkungsvolles Disaster Recovery viel Erfahrung und kostet Geld. Denn für ein hohes Maß an Datensicherheit sind nicht nur zusätzliche Backup-Server nötig. Um einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb auch bei Ereignissen wie Bränden, Erdbeben oder Überschwemmungen zu sichern, sollten die replizierten Daten an verteilten Standorten gelagert und sachverständig verwaltet werden. Ein hoher Aufwand. Zudem leistet Disaster Recovery auf den ersten Blick keinen direkten Beitrag zur Wertschöpfung. Das bewirkt, dass das Thema angesichts von ohnehin strapazierten IT-Budgets gerne vernachlässigt wird.