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Datacore auf der CeBIT 2017: Software Defined Storage und Hyper-konvergente Infrastrukturen

DataCore Software, Spezialist für Software Defined Storage und adaptive Parallel I/O-Software ist auf der diesjährigen CeBIT erstmals mit einem eigenen Stand vertreten.

Fotolia/alphaspirit Bildquelle: © Fotolia/alphaspirit

In Halle 2, Stand A44, informiert der Software-Anbieter schwerpunktmäßig über Software Defined Storage (SDS) und Hyper-konvergente Infrastrukturen (HCI). Im Fokus steht dabei die weltweite Kooperation mit Lenovo im Bereich Software Defined Storage-Appliances, heißt es aus Unterföhring.

Darüber hinaus will Datacore über sein jüngstes Product Service Pack (PSP), Weiterentwicklungen seiner Parallel Processing Software auf Basis der Parallel-I/O-Technologie sowie über sowie sein erweitertes Produktportfolio mit neuen Bulk Storage Nodes informieren. Diese sind speziell für die kosteneffiziente Langzeitsicherung und Archivierung selten genutzter Daten konzipiert und sollen zu einem Bruchteil der Software-Kosten für Produktivumgebungen erhältlich sein.

Stefan von Dreusche, Director Central Europe bei Datacore: “Auf der CeBIT 2017 sind wir erstmals mit einem eigenen Stand vertreten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Entwicklungen rund um unsere Hyper-konvergente Infrastruktursoftware. Sie steht erwiesenermaßen für die höchste Performance, das beste Preis-Leistungsverhältnis und die niedrigsten Antwortzeiten. Entsprechend attraktiv sind deshalb gemeinsame Entwicklungen mit Hardware-Partnern wie Lenovo.”

Messe-Besuchern, die vorab einen Termin mit Datacore vereinbaren, bietet Datacore kostenlose Tickets. Zudem verlost Datacore unter allen Interessenten einen kostenlosen Inhouse-Workshop zum Thema Daten-Migration.