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Cloud-Dienst: Die europaweit erste echte Hybrid-Cloud

Hybride Cloud-Angebote sind für viele Unternehmen attraktiv: Sie vereinen Sicherheitsaspekte mit Skalierbarkeit und versprechen eine finanzielle Entlastung von Infrastrukturinvestitionen. Bei genauer Betrachtung werden die Grenzen vieler dieser Angebote deutlich: Hybrid-Cloud-Architekturen sind häufig unflexibel, trennen allzu oft strikt zwischen Speicherebenen innerhalb und außerhalb eines Unternehmens und verhindern so, dass Daten zwischen den genutzten Private- und Public-Cloud-Services im Unternehmensalltag ausgetauscht werden.

Mit "NetApp Private Storage as a Service" betreibt der Full-IT-Service-Anbieter DARZ in Zusammenarbeit mit Netapp die europaweit erste Lösung zur Umsetzung eines echten Hybrid-Cloud-Modells. Das neue Modell ermöglicht es einem Unternehmen, flexibel Services zu kombinieren, gibt ihm die Freiheit, zwischen mehreren Cloud-Anbietern (Private und Public) zu wählen und erlaubt die reibungslose Datennutzung zwischen den einzelnen Cloud-Diensten.

"NetApp Private Storage as a Service" will damit alle Anforderungen cloud-basierter Anwendungen, digitaler Geschäftsmodelle und Datensicherheit in einer Architektur vereinen. Neben dem kompletten Service aus einer Hand profitieren Unternehmen von vollständiger Datenkontrolle und einem hohen Datenschutz nach deutschen Richtlinien. In Public-Cloud-Umgebungen nicht auf die Enterprise-Storage Performance und Features zu verzichten ist ein weiterer Vorteil. Die Abrechnung erfolgt nutzungs- und leistungsabhängig, dies sorgt für Kosteneffizienz und -transparenz. 

Mit "NetApp Private Storage as a Service" bietet DARZ laut eigenen Aussagen das europaweit erste echte Hybrid-Cloud-Modell und damit eine Lösung, die alle Anforderungen vereint: Multimandantenfähigkeit, Low-Latency, sofort verfügbare Anbindung an die bekannten Hyperscaler und globale Skalierbarkeit. Die Lösung integriert und verbindet vollständig und nahtlos die Bereiche Colocation, Private-Cloud sowie Public-Cloud. Die Daten befinden sich ausschließlich in Hochsicherheitsrechenzentren und bleiben somit außerhalb der Public-Cloud. 

Herausforderungen der Hybrid-Cloud

„Unternehmen, die auf die Cloud setzen sehen sich bei heute im Markt verfügbaren Lösungen mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert“, erklärt Lars Göbel, Leiter Vertrieb und IT Services bei DARZ. „Dazu gehören die Datensicherheit und Einhaltung von Compliance-Richtlinien sowie rechtliche Rahmenbedingungen oder technische Einschränkungen bei der Datenmobilität durch die Festlegung auf einzelne Anbieter. Eine neue Lösung muss sich außerdem auch in vorhandene IT-Umgebungen integrieren lassen.“ 

Hinzu kommt die Erfordernis einer maximalen Skalierbarkeit, um die Anforderungen des internationalen Geschäfts zu erfüllen. Um diese Bandbreite abzudecken, greifen Organisationen zunehmend auf Hybrid-Cloud-Architekturen zurück. Diese Angebote sind allerdings keine „echten“ Hybrid-Clouds. Denn bisherige Lösungen bestehen nur aus verschiedenen Private- und Public-Cloud-Angeboten, die einem die Nutzung der einen oder anderen Welt ermöglicht, aber nicht simultan. Darüber hinaus berücksichtigen aktuelle Markt-Angebote nicht den möglichen Colocation-Anteil eines Unternehmens.

Zusätzlich müssen sich Unternehmen um die Bereitstellung der jeweiligen Infrastruktur (Rechenzentrum, Anbindung, Sicherheit) durch weitere Anbieter kümmern, was einen hohen organisatorischen Aufwand bedeutet. Hier setzt die Lösung von DARZ an: Sie vereint nicht nur die Welt der Public- und Private-Cloud sondern berücksichtigt auch den Colocation-Aspekt.