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Nutzen für Unternehmen und Service-Provider: DNS in die Cloud?

Zuverlässige, schnelle und sichere DNS-Server sind unverzichtbar, um die Erreichbarkeit von Webseiten und Kommunikationsnetzwerken zu garantieren. Wie und warum ein Cloud-basiertes DNS dabei helfen kann.

Bildquelle: © hywards - fotolia.com

1. Leistungsfähigkeit und hohe Verfügbarkeit

Webseiten beziehen heutzutage ihre Inhalte aus den unterschiedlichsten Quellen: Die Daten liegen auf Servern in einem Rechenzentrum oder kommen aus Content-Delivery-Netzwerken sowie aus der Cloud. All diese Inhaltsquellen muss DNS ansteuern, und das schnell und zuverlässig.

Hardwareprobleme, Konfigurationsfehler, Netzwerkausfälle, Übertragungsverzögerungen oder Latenzzeiten beeinträchtigen DNS derart, dass Webseiten nur langsam oder gar nicht laden. Das führt zu unzufriedenen Kunden und finanziellen Verlusten.

DNS-Dienstleister betreiben extrem belastbare Netzwerke ohne Single Point of Failure, die aus geografisch verteilten, hochverfügbaren Rechenzentren mit redundanter Serverkonfiguration und redundanten Verbindungen zu mehreren Internetanbietern bestehen. Dadurch ist ein ungestörter Betrieb auch im Falle eines Hardware- oder Netzwerkproblems möglich.

Daneben lassen sich durch lokales Aufstellen von Name Servern in kundenreichen Regionen oder alternativ durch die Verwendung von Anycast Addressing Übertragungszeiten reduzieren und DNS-Antworten beschleunigen.

2. Sicherheit

Ein nicht optimal konfiguriertes DNS-System macht ein Netzwerk unsicher und offen für Angriffe. Schon kleinste Fehler, wie ein Zahlendreher in einer IP-Adresse, können enorme finanzielle oder rufschädigende Auswirkungen haben. Bestenfalls leidet die Internet Performance, schlimmstenfalls kommt es zu Geschäftsausfällen oder einer Gefährdung der Datensicherheit.

Spezialisierte DNS-Sicherheitsexperten überwachen die neuesten Trends und Entwicklungen. Dabei werden Sicherheitssysteme und –praktiken entsprechend angepasst, um Angriffe abzuwehren und Risiken zu minimieren. Anycast Addressing beugt beispielsweise gezielten Denial of Service (DoS)- oder Distributed DoS (DDoS)-Angriffen gegen spezifische physische Server oder virtuelle Maschinen vor, da die Adressen einzelner Server verborgen bleiben und mögliche Angriffe automatisch über eine ganze Reihe von Rechenressourcen verteilt werden. Ein großflächiges, weltweites DNS-Anycast-Netzwerk einzurichten und zu verwalten, übersteigt jedoch die zeitlichen, personellen und finanziellen Ressourcen der meisten IT-Organisationen und Unternehmen.


1. Leistungsfähigkeit und hohe Verfügbarkeit
Webseiten beziehen heutzutage ihre Inhalte aus den unterschiedlichsten Quellen: Die Daten liegen auf Servern in einem Rechenzentrum oder kommen aus Content-Delivery-Netzwerken sowie aus der Cloud. All diese Inhaltsquellen muss DNS ansteuern, und das schnell und zuverlässig.
Hardwareprobleme, Konfigurationsfehler, Netzwerkausfälle, Übertragungsverzögerungen oder Latenzzeiten beeinträchtigen DNS derart, dass Webseiten nur langsam oder gar nicht laden. Das führt zu unzufriedenen Kunden und finanziellen Verlusten.
DNS-Dienstleister betreiben extrem belastbare Netzwerke ohne Single Point of Failure, die aus geografisch verteilten, hochverfügbaren Rechenzentren mit redundanter Serverkonfiguration und redundanten Verbindungen zu mehreren Internetanbietern bestehen. Dadurch ist ein ungestörter Betrieb auch im Falle eines Hardware- oder Netzwerkproblems möglich.
Daneben lassen sich durch lokales Aufstellen von Name Servern in kundenreichen Regionen oder alternativ durch die Verwendung von Anycast Addressing Übertragungszeiten reduzieren und DNS-Antworten beschleunigen.
2. Sicherheit
Ein nicht optimal konfiguriertes DNS-System macht ein Netzwerk unsicher und offen für Angriffe. Schon kleinste Fehler, wie ein Zahlendreher in einer IP-Adresse, können enorme finanzielle oder rufschädigende Auswirkungen haben. Bestenfalls leidet die Internet Performance, schlimmstenfalls kommt es zu Geschäftsausfällen oder einer Gefährdung der Datensicherheit.
Spezialisierte DNS-Sicherheitsexperten überwachen die neuesten Trends und Entwicklungen. Dabei werden Sicherheitssysteme und –praktiken entsprechend angepasst, um Angriffe abzuwehren und Risiken zu minimieren. Anycast Addressing beugt beispielsweise gezielten Denial of Service (DoS)- oder Distributed DoS (DDoS)-Angriffen gegen spezifische physische Server oder virtuelle Maschinen vor, da die Adressen einzelner Server verborgen bleiben und mögliche Angriffe automatisch über eine ganze Reihe von Rechenressourcen verteilt werden. Ein großflächiges, weltweites DNS-Anycast-Netzwerk einzurichten und zu verwalten, übersteigt jedoch die zeitlichen, personellen und finanziellen Ressourcen der meisten IT-Organisationen und Unternehmen.