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Videokonferenzen aus der Cloud: Auf der Suche nach dem lohnenden Geschäft

Nirgends ist die Cloud so greifbar, sind die Vorteile für den Konsumenten so sichtbar wie im Falle der Videokonferenzen. Geht das Geschäft mit der Wolke in anderen Segmenten noch eher schleppend voran, sind Videokonferenzen aus der Cloud stark im Kommen. Für Fachhändler ergeben sich diverse Möglichkeiten, die Kundenbedürfnisse zu befriedigen und gleichzeitig ansehnliche Margen zu erzielen – abhängig von der Partnerwahl, der eigenen Positionierung und dem dafür notwendigen Know-how.

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Die Argumente für Videokonferenzen auf Kundenseite sind schlagkräftig: hohe Skalierbarkeit, Flexibilität, Interoperabilität, beschleunigte Geschäftsprozesse und Kostenersparnisse. Insbesondere mittelständische Unternehmen dürften davon am meisten profitieren – allerdings nur dann, wenn Aufwand und Kosten für eine eigens hierfür installierte Infrastruktur entfallen. Hier ist ein Cloud-Service die perfekte Alternative, weiß auch Kay Ohse, Head-of-Video bei der Deutschen Telekom: „Richtig umgesetzt bietet ein Cloud-Service nicht nur finanzielle Vorteile, sondern weitet auch den Einsatzbereich von Videokonferenzen deutlich aus. Nämlich dann, wenn neben dedizierten Videokonferenzräuen auch Endgeräte wie PCs, Notebooks, Tablets oder Smartphones mit Anwendungen wie Skype, Google-Chat oder per Plug-in auch Browsern als Client verwendet werden können.“ Die Zahlen sprechen für sich: Laut eine Studie des Marktforschungsinstitutes Frost & Sullivan soll der Umsatz mit Videokonferenzlösungen in Europa bis 2016 auf 1,43 Milliarden Dollar steigen.