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funkschau Event
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Der funkschau congress Unified Communications am 19. November 2013 in München bietet Wissenswertes rund um das Thema Unified-Communications & Collaboration. UCC steht als Synonym für effizientes Arbeiten im Unternehmen; zu jeder Zeit und an jedem Ort soll der „Zugriff“ auf die richtigen Ansprechpartner beziehungsweise Daten gewährleistet werden. Interessiert an UCC und ihren Möglichkeiten? Hier erfahren Sie mehr.

Summit mit Sonne und Spaß

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Bereits zum zweiten Mal fand bei bestem Wetter der ITK-MEDIA SUMMIT im Stammsitz der WEKA FACHMEDIEN in Haar bei München statt. Die Medienmarken CRN, funkschau und erstmals elektrobörse handel luden hochkarätige Marketing-Entscheider aus der ITK- und Elektrobranche ein. mehr...

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M2M-Kommunikation

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Highlights aus dem Testlabor

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Vertrauen Sie nicht auf Hochglanzbroschüren, die ihnen das Gelbe vom Ei versprechen, sondern auf knallharte Fakten und Tests. Das funkschau-Testlabor bietet: exklusive First-Looks, Tests und Vergleiche zu aktuellen Produkten. mehr ...

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17. Januar 2013
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Realistisch bleiben, Floskeln vermeiden

So formuliert man die optimale Stellenanzeige

Experten kritisieren, dass viele Unternehmen in Stellenanzeigen zu hohe Anforderungen stellen, ihren eigenen Marktwert als Arbeitgeber überschätzen und schwammig formulieren. Wie geht es besser?

Von Corinne Schindlbeck

Anzeige

Die wenigsten Unternehmen nutzen das Suchinstrument „Stellenanzeige“ optimal – und wundern sich dann, warum sich niemand bewirbt. Klassiker der Austauschbarkeit: „Wir sind ein führendes Unternehmen“ oder „Sie erwarten die Leistungen eines modernen Unternehmens.“ Vielen Dank – so genau wollte es der Bewerber gar nicht wissen.  

Denn was bedeutet die Vokabel „flexibel“? fragt sich nicht nur Personalberater Alexander Waltz. Dass der neue Mitarbeiter rund um die Uhr und auch am Wochenende abruf- und einsatzbereit sein muss? Waltz: „Diese Vorstellung schreckt fast jeden Bewerber ab“. Und was bedeutet die Vokabel „belastbar“? Dass die Personaldecke in der Firma Müller-Meier so dünn ist, dass der Neue in Arbeit ertrinkt? Auch das wollen die meisten Stellensucher nicht. „Schreiben Sie statt „flexibel“ zum Beispiel: „Unser neuer Mitarbeiter soll offen für neue Problemlösungen sein.“ Und statt „belastbar“: „Unser neuer Vertriebsleiter sollte, auch wenn’s mal ‚brennt‘, einen kühlen Kopf bewahren.“ Dann wissen die Bewerber, was erwartet wird und müssen diesbezüglich nicht spekulieren“, rät Waltz.

Die Unsicherheit beginnt in der Personalabteilung (häufig besteht diese in Personalunion mit der Chefsekretärin) schon bei der Auswahl der richtigen Medien: „Viele Unternehmen sind unsicher, wann sie eine Anzeige eher in einer regionalen oder überregionalen Tageszeitung oder in einer Fachzeitschrift oder in einer Online-Jobbörse schalten sollten. Und wenn sie sich für die elektronische Variante entschieden haben, dann wissen sie oft nicht, welches Jobportal sie präferieren sollen. Sie wissen zu wenig über die Leser und Nutzer dieser Medien. Und: Sie analysieren im Vorfeld nicht ausreichend das Mediennutzungsverhalten der Männer und Frauen, die für sie attraktive Mitarbeiter wären.“

Optimierungsmöglichkeiten gibt es laut Walz auch beim Gestalten der Anzeigen. Denn eine Stellenanzeige sollte nicht nur die Stellensucher mit der gewünschten Qualifikation ansprechen. Sie sollte auch für das Unternehmen als Arbeitgeber werben.