VMware Forum 2013

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Das VMware Forum am 28. Mai in Frankfurt ist der ideale Ort für den Dialog mit VMware, dem weltweiten Marktführer im Bereich Virtualisierung und Cloud-Infrastruktur. Überzeugen Sie sich vor Ort und melden Sie sich jetzt an!

funkschau Event Call for Papers & Workshops

funkschau Event
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Der funkschau congress Unified Communications am 19. November 2013 in München bietet Wissenswertes rund um das Thema Unified-Communications & Collaboration. UCC steht als Synonym für effizientes Arbeiten im Unternehmen; zu jeder Zeit und an jedem Ort soll der „Zugriff“ auf die richtigen Ansprechpartner beziehungsweise Daten gewährleistet werden. Interessiert an UCC und ihren Möglichkeiten? Hier erfahren Sie mehr.

Mitmachen und Gewinnen! Leserwahl "Carrier & Provider" 2013

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Wählen Sie Ihre Favoriten bei unserer Leserwahl "Carrier & Provider 2013" und gewinnen Sie hochwertige Preise.

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Datacentres Europe 2013

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Die Datenbank der Unternehmen aus der ITK-Branche.

Sieger: ITK-Produkte des Jahres 2012

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So feiert WEKA

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Highlights aus dem Testlabor

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Vertrauen Sie nicht auf Hochglanzbroschüren, die ihnen das Gelbe vom Ei versprechen, sondern auf knallharte Fakten und Tests. Das funkschau-Testlabor bietet: exklusive First-Looks, Tests und Vergleiche zu aktuellen Produkten. mehr ...

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23. Mai 2012
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Kommentar: Die Kosten der Menschen in der IT

special Vom König zum Kostenfaktor

Zu Zeiten der Lochkarten, der geringen Speicher und der Computer, die einen ganzen Saal füllten, bestand der größte Teil der IT-Kosten aus der Beschaffung und den Betrieb des Mainframe-Rechners. Die Benutzer und auch die Unternehmensleitungen akzeptierten, dass neue Funktionen erst nach Monaten implementiert waren und nahmen alle Unwägbarkeiten des Betriebs ohne Murren hin. Man lebte noch sein Arbeitsleben im Einklang mit dem Mainframe und Klagen über den „schlechten Service“ kamen so gut wie nie vor. Die Organisationsprogrammierer und Operateure waren die Könige im Unternehmen und die Benutzer akzeptierten ihr Schicksal.

Mathias Hein, freier Consultant in Neuburg an der Donau

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Mathias Hein, Consultant

Die „guten“ alten Zeiten sind längst vorbei. Die Beschaffungskosten für die Rechner und die Software sind in den vergangenen 10 Jahren dramatisch gesunken. Die Unternehmen erhalten heute für ihr Geld (oder das ihrer Unternehmen) sehr viel mehr Rechenleistung pro Euro als zu früheren Zeiten. Inzwischen hat man auch verlernt, dass man auf richtig implementiert IT-Lösungen etwas länger warten muss. Mit viel Geld und den nötigen Standard-Lösungen lassen sich scheinbar alle IT-Probleme im Handumdrehen lösen. So sind es viele Anwender aus dem Home-Bereich gewohnt und eine ähnliche Vorgehensweise wird daher von den IT-Abteilungen ihrer Unternehmen erwartet. Damit wächst der Druck auf die IT, immer schnellere und leistungsfähige Lösungen auszurollen.

Darüber hinaus sind die CIOs in den Unternehmen gezwungen innerhalb kürzester Zeit preiswerte und zuverlässige Lösungen zu liefern. Der Druck auf die CIOs geht von den Geschäftsprozessen aus. Diese erfordern eine kontinuierliche Anpassung an die jeweiligen Märkte. Auf der Strecke bleiben bei diesen „schnellen“ Lösungsansätzen meist der Support und die Pflege der vorhandenen Systeme. Auch sollte man bedenken, dass bereits ein großer Teil der "Baby-Boomer-Generation" in den Frühruhestand oder in die Arbeits- (Chancen-)losigkeit abgewandert sind. Mit dieser Generation haben gleichzeitig auch viele wichtige Kenntnisse über die bestehenden Systeme und Geschäftsprozesse die Unternehmen verlassen.

Auch wenn man von Seiten der Unternehmensführung den Druck zum Sparen auf die IT-Abteilungen noch weiter erhöht, kann der bestehenden Personalbestand, nicht noch weiter reduziert werden, da vielerorts bereits die Schmerzgrenze drastisch unterschritten ist und viele IT-Abteilungen nur noch in der Lage sind zu reagieren. In der Theorie stellt sich der Arbeitsalltag der IT rosig (wenig Arbeit und dazu noch hoch bezahlt) dar. In der Praxis muss die IT-Abteilung den Spagat zwischen den Zukunftsanforderungen und der Systempflege der vorhandenen „alten“ (Englisch: Legacy) Systemen in Einklang bringen. Hierbei gilt es zu bedenken, dass ein Rechnersystem an dem Tag an dem es in Betrieb geht zu den Legacy-Systemen gehört. Darüber hinaus muss sich die IT permanent mit den sich verändernden Geschäftsprozessen befassen, um ihren Unternehmen die Grundlage für strategische Wettbewerbsvorteile zu liefern.

1. Teil: Vom König zum Kostenfaktor
2. Teil: IT ist nur als Kostenfaktor