funkschau Event Call for Papers & Workshops

funkschau Event
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Der funkschau congress Unified Communications am 19. November 2013 in München bietet Wissenswertes rund um das Thema Unified-Communications & Collaboration. UCC steht als Synonym für effizientes Arbeiten im Unternehmen; zu jeder Zeit und an jedem Ort soll der „Zugriff“ auf die richtigen Ansprechpartner beziehungsweise Daten gewährleistet werden. Interessiert an UCC und ihren Möglichkeiten? Hier erfahren Sie mehr.

Summit mit Sonne und Spaß

Summit mit Sonne und Spaß
Summit mit Sonne und Spaß

Bereits zum zweiten Mal fand bei bestem Wetter der ITK-MEDIA SUMMIT im Stammsitz der WEKA FACHMEDIEN in Haar bei München statt. Die Medienmarken CRN, funkschau und erstmals elektrobörse handel luden hochkarätige Marketing-Entscheider aus der ITK- und Elektrobranche ein. mehr...

funkschau-Roundtables

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Anbieterverzeichnis

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Wer macht was?

Die Datenbank der Unternehmen aus der ITK-Branche.

M2M-Kommunikation

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Highlights aus dem Testlabor

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Highlights aus dem Testlabor

Vertrauen Sie nicht auf Hochglanzbroschüren, die ihnen das Gelbe vom Ei versprechen, sondern auf knallharte Fakten und Tests. Das funkschau-Testlabor bietet: exklusive First-Looks, Tests und Vergleiche zu aktuellen Produkten. mehr ...

Interviews

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Meinung exklusiv: ITK-Experten im Interview  mehr ...

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Lassen Sie sich inspirieren: Erfolgreiche Projekte aus der Praxis als Musterbeispiel für Ihre Investitionen in ITK-Dienste und -Infrastruktur.

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Ihre funkschau in Aktion

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Specials Wechselmotiv

News und Know-how gebündelt
13. Januar 2012
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Hinter die Fassade geschaut

Arbeitgeber ungeschminkt: So findet man einen Job, der Spaß macht

Der aktuelle Ingenieur-Bewerbermarkt zwingt Unternehmen dazu, ihr Image als Arbeitgeber aufzupolieren, um die besten Leute für sich zu gewinnen. Vor allem das Internet in Form von Bewertungs- und Diskussionsplattformen bietet dazu eine hervorragende Fläche, leider auch für Betrug. Wie behält man als Bewerber den Durchblick?

Von Corinne Schindlbeck

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kununu
© www.kununu.com 
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Auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen wie kununu erhält man unabhängige Einschätzungen zu einem Arbeitgeber. Leider muss sich das Unternehmen auch gegen Fakes wehren.

Martin Poreda ist Gründer und Geschäftsführer der Online-Arbeitgeber-Bewertungsplattform www.kununu.com. Auf dem größten Mitarbeiter-Bewertungsportal - aktuell gibt es schon 172.000 Bewertungen zu rund 62.000 Unternehmen - präsentieren sich Unternehmen wie Siemens, Daimler oder die Deutsche Telekom und gewähren Einblicke in deren Arbeitsalltag. Potenzielle Bewerber erhalten so die Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Kritik zum anvisierten Unternehmen zu lesen - abseits des offiziellen Personalmarketings.

Es gibt noch weitere - www.kelzen.com, www.meinchef.de, jobvoting.de oder bizzwatch.de – den größten Bekanntheitsgrad hat jedoch das 2007 gegründete Portal der österreichischen Brüder Mark und Martin Poreda. „Wir hatten sie satt – die weichgewaschenen Einheitsbrei-Werbebotschaften, die wir bei der Suche nach dem passenden Arbeitgeber auf dessen Broschüre, Karriere-Webseite und Karriere-Messestand zu lesen bekamen. Botschaften wie „Arbeitnehmer sind unser höchstes Gut“ oder „Das Wohl unserer Mitarbeiter liegt uns am Herzen“. Wir wollten echte Bewertungen von echten Mitarbeitern“, erzählt Martin Poreda.

Gute Bewertungen im Internet sind für den Verkaufserfolg eines Produktes enorm wichtig – umso stärker, je unbekannter die Firma ist. Das Gleiche gilt auch für Arbeitgeber – das haben Agenturen längst als Geschäftsmodell erkannt. Spezielle »Social Media Agenturen« oder selbsternannte „Reputation Manager“ bieten daher ihre Dienste an, zum Beispiel um positive Testimonials für Produkte bei Amazon zu schreiben – oder eben positive gefälschte Berichte über Arbeitgeber auch in Foren oder Plattformen, in denen sich der wertvolle Ingenieurnachwuchs tummelt. Die Fachbegriffe dafür lautet »Astroturfing« oder »Pay per fan«. Im Sinne des Unternehmens werden wohlgefällige Postings gefälscht.