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05. Dezember 2011
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Körpersprache

Welche Gestik an die Spitze führt

Die Frage ist nicht, ob und wie Führungs-Frauen Entscheidungen treffen, sondern ob Männer sie akzeptieren – auch wenn sie auf „sozialverträgliche“ Weise kommuniziert wurden. Denn das ist in der Manager-Welt nicht die Regel. Ein kleiner Exkurs über die Körpersprache von Chefs - und Frauen.

Von Jan Sentürk

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Haben Sie schon einmal beobachtet, wie ihr männlicher Vorgesetzter sich verhält, wenn Sie mit ihm sprechen? Folgende Verhaltensweisen könnten Ihnen aufgefallen sein, vor allem, wenn es sich um einen höherrangigen Chef handelt. Oft handelt es sich dabei um diese typische Machtgesten:

mechanisches Lächeln
reduzierter Blickkontakt
Beschäftigung mit anderen Dingen, während jemand spricht
zielgerichteter und entschiedener Bewegungsablauf
kurze, knappe und eindeutige Gesten
raumgreifende Ausweitung eigener Distanzzonen
fehlende Rücksichtnahme auf Distanzzonen anderer

Bei Frauen sieht man diese Körpersprache nicht annähernd so oft. Sind die ersten drei Punkte zwar durchaus noch geschlechtsübergreifend anzutreffen, fallen die weiteren in der Häufigkeit ihres Auftretens eindeutig in den männlichen Bereich. Die fehlende Rücksicht auf Distanzzonen anderer beispielsweise wird in dem Klassiker, in dem der Chef hinter seiner Mitarbeiterin steht und ihr über die Schulter guckt - oder sich gar über sie beugt - besonders deutlich. Das gleiche gilt für den Herrn, der einer Dame die Tür aufhält, um sie zuerst hindurch gehen zu lassen, ihr dabei jedoch wie selbstverständlich die Hand auf den Rücken legt, um sie förmlich hindurch zu geleiten. Das ist nicht höflich, sondern  eine Verletzung der Intimdistanz.

Weibliche Körpersprache hingegen ist rücksichtsvoller und bescheidener als männliche. Sie enthält weichere, fließendere Bewegungen, hat einen geringeren Platzbedarf und nimmt Rücksicht auf den Raum anderer. So nehmen Frauen beispielsweise im Stand weniger Raum ein, weil ihre Füße näher beieinander stehen, während dieser Abstand bei Männern größer ist und – je nach Situation - bis zur „Revolverheld-“ oder „Türsteher-Position“ reicht. Zwangsläufig liegt der Fokus dabei auf ihrer Männlichkeit, die dabei buchstäblich „präsentiert“ wird.

Verkündet eine Frau im beruflichen Kontext eine Entscheidung, beziehungsweise will diese durchsetzen, wird sie im Normalfall dabei nicht von ihrer persönlichen Kommunikationsform abweichen – warum auch? Ganz selbstverständlich geht sie davon aus, dass man ihre Kompetenz und ihren Status akzeptiert. Dabei signalisieren sowohl ihre Worte wie auch die dazu stimmige Körpersprache nach wie vor die Bereitschaft, Spielräume zu lassen.

Beispiel: Während ein Mann sagt: „Erledigen sie das bis morgen!“, fragt eine Frau: „Könnten Sie das bitte bis morgen erledigen?“ Dabei unterstützt sie ihre Aussage vielleicht mit einer nach oben geöffneten Handfläche und weicheren – nicht harten, kantigen – Bewegungen. Da kann beim männlichen Gegenüber, der einen – männlichen - Hinweis mit dem Zeigefinger auf die bis morgen zu erledigende Arbeit als klare Order verstanden hätte, durchaus schon mal das Gefühl entstehen, man habe ihm soeben einen Vorschlag unterbreitet, dem man ja mal nachgehen könnte – oder eben auch nicht.

1. Teil: Welche Gestik an die Spitze führt
2. Teil: Chef-Gestik entwickelt sich mit der Zeit