C&P 2012 - Mitmachen und Gewinnen!
Wählen sie Ihre Carrier&Provider 2012 und gewinnen Sie hochwertige Preise. mehr ...
Gewinnen Sie mit Nfon
Highlights aus dem Testlabor
Vertrauen Sie nicht auf Hochglanzbroschüren, die ihnen das Gelbe vom Ei versprechen, sondern auf knallharte Fakten und Tests. Das funkschau-Testlabor bietet: exklusive First-Looks, Tests und Vergleiche zu aktuellen Produkten. mehr ...
Aktuell auf dem Prüfstand:
McAfee All Access 2012
Quest-One-Privilege-Manager von Quest Software
First-Looks zu:
Gmail Backup
FileTrek
Impressionen von der CeBIT 2012
Sehen und gesehen werden
funkschau kommt rum
Das funkschau-Forum Professional Datacenter
Die schönsten Seiten der Messe
Außergewöhnliche Eindrücke der Messe
Interviews
Meinung exklusiv: ITK-Experten im Interview mehr ...
Ihre funkschau in Aktion
Case Studys
Neue Referenz-Projekte online!
Lassen Sie sich inspirieren: Erfolgreiche Projekte aus der Praxis als Musterbeispiel für Ihre Investitionen in ITK-Dienste und -Infrastruktur.
Sieger: ITK-Produkte des Jahres 2011
Sieger: Die Carrier und Provider 2011
Die Alternativen zum I-Pad
Samsung Galaxy Note
Samsung Galaxy Tab 10.1N
Panasonic Toughpad FZ-A1
Latitude ST von Dell
Motorola ET1
Blackberry Play-Book
Das Cisco Cius
Sommernachtsfest 2011
Beste Stimmung beim traditionellen Sommernachtsfest der WEKA FACHMEDIEN - im Kesselhaus in München. Die Elektronik-, Automatisierungs- und ITK-Branche hat Grund zum feiern. Viel Spass mit der Bildergalerie und dem Video.
Specials Wechselmotiv
Whitepaper
Fachwissen pur zu Technologien, Produkten, Services. mehr ...
Jahresinhalt 2011
Hightech meets Fashion
Ob RFID-Halskette, Swarovski-Speicherstick oder Navi-Jacke - verfolgen Sie, was dabei heraus kommt, wenn Technik und Mode Hand in Hand gehen. In unserer Bildergalerie.
Weiterbildung
Ältere haben es weiterhin schwer beim Jobwechsel
Ältere Beschäftigte über 55 werden von ihren Arbeitgebern zwar immer häufiger weitergebildet - die Lebensarbeitszeit steigt. Allerdings sind die Chancen auf Neueinstellung bei über 50-jährigen nicht besser geworden.
Anzeige

Die Weiterbildungsbeteiligung der über 50-Jährigen ist in den vergangenen Jahren sprunghaft gestiegen. Das belegt der Trendbericht zum Adult Education Survey (AES) 2010 „Weiterbildungsverhalten in Deutschland“, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Juni vorgelegt hat. Besonders deutlich ist das Wachstum der Weiterbildungsteilnahme bei den 60- bis 64-Jährigen: Es stieg innerhalb von drei Jahren von 18 Prozent auf 27 Prozent. Einer der Gründe dafür dürfte sein, dass immer mehr Ältere länger erwerbstätig sind.
Allerdings sind die Chancen auf Neueinstellung bei Über-50-jährigen nicht gestiegen. Vielmehr scheinen die Beschäftigten in „ihrem“ Betrieb auf den vorhandenen Arbeitsplätzen zu bleiben. Bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter werden Ältere offenbar nach wie vor oft benachteiligt. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Er wurde im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung erstellt.
PD Dr. Martin Brussig, Leiter der IAQ-Forschungsabteilung Arbeitsmarkt - Integration - Mobilität, stellt fest: „Anscheinend nehmen die meisten Betriebe die Alterung ihrer Belegschaft passiv hin, statt sich durch Arbeitsplatzgestaltung und Weiterbildung aktiv auf sie einzustellen.“ Das bedeute aber auch, dass das Potenzial zur Ausweitung der Lebensarbeitszeit und der Arbeitskräfte bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist. Brussig: „Allen Klagen über den Fachkräftemangel zum Trotz: Die Masse der Betriebe ist noch nicht im Boot!“
Die Auswertung von Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigt, dass der Anteil der neu eingestellten Älteren an allen neuen Mitarbeitern mit 13 Prozent nur die Hälfte ihres Beschäftigungsanteils beträgt (26 Prozent, 2009). Lediglich für die 60- bis 65-Jährigen ist ein Anstieg der Eintrittsraten festzustellen. „Dieses dürfte allerdings eher Ergebnis des Aktivierungsdrucks von Arbeitsagenturen und Jobcentern sowie verschlossener Frühverrentungsmöglichkeiten als Ausdruck einer gestiegenen Wertschätzung durch die Betriebe sein“, vermutet Brussig. Mit steigendem Alter treten immer weniger Personen eine neue Stelle an. Dieser Effekt betrifft besonders die Geringqualifizierten. Ältere Hochqualifizierte, von denen im letzten Drittel der Erwerbsphase nur vergleichsweise wenige neu eingestellt werden, profitieren von stabilen Beschäftigungsverhältnissen und suchen sich deshalb seltener einen neuen Job.
1. Teil: Ältere haben es weiterhin schwer beim Jobwechsel
2. Teil: Ältere lernen am besten im Training-on-the-Job
Weiterführende Links:
- Kienbaum-Studie „IT-Fachkräfte in Deutschland“: IT-Fachkräfte: Heftig umworben und wechselwillig
- Flexible neue Arbeitswelt: Jobwunder mit Beigeschmack
- Wettbewerbsfähigkeit: Freude an der Arbeit in Deutschland gesunken
- Arbeitsmarkt: Bitkom-Branche sucht Mitarbeiter
- IAB-Studie: Demographischer Wandel führt nicht automatisch zu Fachkräftemangel
- Vertriebs-Know-how: Werkzeuge der Neukunden-Akquise
- MINT-Programme zeigen Wirkung: VDE: 22 Prozent mehr Studienanfänger in der Elektrotechnik
- Überflüssig oder nützlich für die Karriere?: Für welche Ingenieure sich ein MBA lohnt
- Stellenmarkt: IT-Industrie hat 10.000 offene Stellen für IT- und ITK-Fachkräfte
- Erfolgreich im Jahresgespräch: Emotionen zurückhalten, Argumente nach vorn!
-
Bundesministerium für Bildung und Forschung
















