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08. September 2011
Bewerbungsgespräch im Miniformat

Telefoninterviews: Mit diesen Fragen sollten Sie rechnen

Wer Bewerbungen verschickt, muss jederzeit mit einem Anruf vom Wunscharbeitgeber rechnen – und möglicherweise mit der Frage nach der Lücke im Lebenslauf. Für manche Bewerber ist das unangekündigte Telefoninterview eine Horrorvorstellung.

Von Corinne Schindlbeck

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Wenn der potenzielle Arbeitgeber plötzlich anruft, gilt es cool zu bleiben - denn das ist ein gutes Zeichen, weiß Alexandra Wenzig von Stepstone.
© Stepstone 
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Wenn der potenzielle Arbeitgeber plötzlich anruft, gilt es cool zu bleiben - denn das ist ein gutes Zeichen, weiß Alexandra Wenzig von Stepstone.

Bewerbungsexpertin Alexandra Wenzig von Stepstone erklärt, wie Bewerber sich optimal auf ein Telefoninterview vorbereiten und warum ein Anruf vom Arbeitgeber in spe durchaus ein gutes Zeichen ist.

Frau Wenzig, früher haben Unternehmen in der Regel nur angerufen, um einen Termin zu einem persönlichen Gespräch zu vereinbaren. Wird heute schon per Telefon ausgesiebt?
Alexandra Wenzig: Das Telefoninterview ist eine Art Bewerbungsgespräch im Miniformat. Bei immer mehr Unternehmen ist es fester Bestandteil des Bewerbungsablaufs. Die Vorteile des Telefoninterviews liegen auf der Hand: Es spart sowohl für den Bewerber als auch für das suchende Unternehmen Zeit, Mühen und Kosten. Für Arbeitgeber ist ein telefonisches Vorgespräch eine unkomplizierte Lösung, um wichtige Fragen direkt zu klären. Ob Lücke im Lebenslauf oder Gehaltsvorstellung: Ein Anruf ist mit deutlich weniger Aufwand verbunden als ein persönliches Gespräch und mögliche K.o.-Kriterien können sofort ermittelt werden.

Wie bereiten sich Bewerber am besten auf ein Telefoninterview vor?
Wenzig: Zunächst einmal sollten sich Bewerber klarmachen: Ein Telefoninterview ist ein gutes Zeichen – schließlich zeigt der Arbeitgeber Interesse und die eigene Bewerbung ist nicht sofort aussortiert worden. Für die Vorbereitung hilft folgender Grundsatz: Ein telefonisches Interview ist ein kleines Bewerbungsgespräch. Bewerber sollten es daher nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich sorgfältig vorbereiten! Eckdaten zum Unternehmen und die wichtigsten Informationen zur Stellenbeschreibung müssen auch spontan abrufbar sein. Außerdem ist es empfehlenswert, formale Daten wie Gehaltsvorstellungen und den nächstmöglichen Eintrittstermin parat zu haben. Wer dann noch zwei, drei sinnvolle Fragen vorbereitet hat, positioniert sich schon vor der ersten Begegnung als motivierter und interessierter Kandidat. Übrigens: Waren in der Stellenbeschreibung gute Englischkenntnisse gefordert, müssen Bewerber durchaus damit rechnen, dass Teile des Telefonats auf Englisch geführt werden!

1. Teil: Telefoninterviews: Mit diesen Fragen sollten Sie rechnen
2. Teil: No-Gos und weitere Tipps